Ob die Inkas auch so geschwitzt haben?

Mir haend jo gseit, mir gaend Gas! 🙂

Zuerst hatten wir geplant, den Inkatrail zu laufen. 4 Tage lang. Dieser war jedoch ausgebucht. Dann wollten wir eine alternative Route unter die Fuesse nehmen, den Lares Trek ebenfalls bis zum Machu Picchu, doch nach einigen Eintageswanderungen in der letzten Zeit, wurde uns bewusst, wie stark unsere Muskulatur in den letzten fast 10 Monaten geschwunden ist, und es keinen Sinn machte, diesen Trek zu versuchen, es waere eine reine Qual geworden. So liessen wir den Verstand walten und entschlossen uns, mit dem Zug nach Aguas Caliente (auf Deutsch: warmes Wasser 😉 ) zu fahren und nur eine zwei Tagestour zum Machu Picchu zu unternehmen.
Im Nachhinein muessen wir sagen, sind wir sehr froh haben wir diese Entscheidung getroffen, denn die meisten die wir nach 4 Tagen Inka Trail sahen, konnten kaum mehr gehen und den schlussendlichen Besuch in der Staette Machu Picchu (ebenfalls mit vielen Aufstiegen und Abstiegen und vorallem Treppen) konnten sie gar nicht mehr richtig geniessen. Da bist Du endlich am Ziel, kannst nicht mal den offiziellen Inkatraileingang nehmen (denn dieser ist wegen stetigen Steinrutschen gesperrt worden) und jede Treppe um den Machu Picchu zu erkunden ist mit unglaublichen Qualen verbunden.


Treppe in Machu Picchu, die koennen nach dem Inkatrail zur Hoelle werden…

Wir stiegen somit fruehmorgends um 6 Uhr nach einer sehr kurzen Nacht in den Backpacker Zug, welcher uns in 4 Stunden nach Aguas Calientes bringen sollte. Die Reise war sehr kurzweilig und die Landschaft wunderschoen. Bereits der Aufstieg im Zick Zack, um den extremen Hoehenunterschied zwischen dem Tal, indem Cusco liegt und den Bergen, welche ins Tal des Urubamba fuehren zu ueberwaeltigen, bescherte uns herrliche Blicke ueber die Stadt Cusco.


Cusco mit den ersten Sonnenstrahlen


unser Zug nach Aguas Caliente

und vorbei an herrlichen Landschaften…


… und anderen Inka-ruinen

Bei Kilometer 82 stiegen dann die Gruppen fuer den Inkatrail aus. Ein weiterer Stopp gab es noch kurz vor Aguas Caliente, fuer weitere Gruppen, welche nur den letzten Teil des Inkatrails liefen, dann kam das chaotische, ins Tal gequetschte, mit Hotels und Hostels ueberhaeufte Aguas Caliente.

Wir bezogen unsere Unterkunft und informierten uns dann, ob es moeglich sei den Putucusi „Huegel“ hinauf zu wandern, denn wir hatten in unserem Fuehrer gelesen, dass man von dort einen herrlichen Blick auf den Machu Picchu hat. Er meinte, dies sei gut moeglich, aber wir sollen noch vor dem Mittagessen gehen, mit vollem Magen sei es nicht so angenehm. Wir rechneten aus, dass dies vor 2 Uhr noch zu schaffen sein muesste, denn er sagte, fuer den Aufstieg habe man ca. 45 Minuten.
So machten wir uns bereit und liefen los. Zuerst geht es ca. 5 Minuten auf den Gleisen bevor wir den Weg rechts ansteigen sahen.


Der „scheinheilige“ Anfang auf den Gleisen

Zuerst ging es wie in der Schweiz ueber Stock und Stein etwas hoch, wieder runter, alles im Wald. Dann kam die erste Ueberraschung. Wir standen vor einer Holzleiter mit feuchten Pfaehlen als Querbalken und einem Drahtseil (dies auch nicht bei allen Leitern!). Die erste ging ja noch. Die zweite war dann ca. 20m lang und fast senkrecht an eine Felswand gebaut.


Stephan am kraxeln, da hat er noch Einiges vor sich! So was haben wir noch nie gesehen ! ! !

Stephan schaetzte die Neigung auf zwischen 80-85%! Mitten drin hatte es dann zur Erschwerung noch einen Baum, der auf die Leiter gekippt war und durch den man sich in dieser Steigung durchschlaengeln musste, ein Wahnsinn, aber wir haben auch diese Huerde hinter uns gebracht. Als wir dann oben an der Leiter standen und nach unten schauten (nicht empfehlenswert!) sahen wir nur die naechsten 15 Tritte, der Rest verschwand in der Tiefe…

Im weiteren Verlauf stiessen wir noch auf 3 weitere Leitern, einen Felsvorsprung, welcher man nur mit Hilfe eines Drahtseiles, an dem mach sich hochziehen musste, ueberwinden konnte und Bruecken mit Pfaehlen, welche schon halb morsch waren. Nach diesem Gratisadventuretrip hatten wir die ersten 300 Hoehenmeter in ca. 15 Minuten hinter uns gebracht. Und wir wollten gar nicht daran denken, was fuer ein Gefuehl das dann erst sein sollte, die Leitern wieder nach unten zu klettern. Danach waren nicht mehr Leitern angesagt, sondern unsere heissgeliebten Treppen. Als sich der Wald lichtete sahen wir auf Aguas Caliente und ins andere Tal hinunter, doch von Machu Picchu war nichts zu sehen. hinter uns in den Gipfeln der uns umrundenden Bergen hingen bereits die Wolken. Wir konnten nur hoffen, dass es nicht zu regnen beginnt, denn das wuerde dann noch glitschiger und sehr gefaehrlich werden…


auch die Treppen waren sehr steil

Wir kaempften uns immer weiter die Treppen und die Pfade hoch, doch der Gipfel wollte einfach nicht naeher kommen. Die Sonne verschwand zeitweise schon hinter den Wolken und da Katja immer in kuerzeren Abstaenden Pausen brauchte schickte sie Stephan schon mal voraus, in der Hoffnung, er schaffe es noch, ein Bild von Machu Picchu in der Sonne zu schiessen. Nach quaelenden 70 respektive 75 Minuten (wer war wohl langsamer 😎 ) Aufstieg hatten wir die 480m Hoehendifferenz ueberwunden (ihr koennt Euch nun selber ausrechnen wie steil das sein musste um in so kurzer Zeit diesen Hoehenunterschied zu bewaeltigen). Zwischendurch kroch Katja fast auf allen Vieren durch die Buesche die Treppen hoch. Doch der Blick, der sich uns bot liess uns unsere Qualen schnell vergessen. Vor uns in seiner vollen Pracht „Machu Picchu“ ganz fuer uns alleine (und bis zum Gipfel siehst du ihn nie).

Wir legten uns auf einen Stein und ruhten uns mit gefesseltem Blick auf diese Staette aus. Danach waren einige Photos angesagt, bei denen wir sehr viel Spass hatten, denn es war eine grosse Herausforderung, den Machu Picchu nicht zu verdecken und trotzdem uns beide aufs Bild zu kriegen. Hier das erste gelungene Bild nach ca. 5 Versuchen :-).


wie ihr seht, hat es auch Katja noch geschafft ihn bei Sonne zu sehen, ja ok, zugegeben, etwas abgekaempft sehen wir schon aus (vorallem Katja mit der roten Schuessel 😳 ), aber wir moechten Euch mal sehen nach diesem Aufstieg…

Nach einer Weile wurde die Ruhe leider durch 4 Argentinier gestoert, welche den Aufstieg ebenfalls geschafft hatten. So unvorbereitet kommen warscheinlich nicht viele auf diesen Berg. Sie hatten kein Wasser dabei und mussten sich von uns welches borgen,da sie ebenfalls extrem geschwitzt hatten und der eine hatte doch tatsaechlich nur Flip Flops! an. Wie der wohl den Abstieg schaffen wird, fragten wir uns!
Da erstens die Ruhe mit dem Ankommen der Argentiniern verflogen war und wir auch fuers Mittagessen rechtzeitig zurueck sein wollten (nach so einem Ausflug braucht man einfach was richtiges zwischen die Zaehne) verabschiedeten wir uns nach fast einer Stunde von diesem herrlichen Panorama und traten den Abstieg an. Dabei waren wir verstaendlicherweise viel schneller, jedenfalls bis zu den Leitern.


Katja beim Abstieg


die Tritte verschwinden in der Tiefe, den Kerl unten verliess der Mut beim Anblick

Dort nahmen wir die Sache sehr gemuetlich, um ja keinen Fehltritt zu risikieren, denn dies haette fatal enden koennen.
Auf unserem Abstieg hatte es mehr „Wanderverkehr“ als beim Aufstieg und ehrlich gesagt waren wir froh, dass wir schon oben waren.


ja, da oben waren wir!


auf dem Rueckweg sahen wir dann noch, was mit den bei uns ausgedienten VW-Buessli geschieht

Zurueck im Hostel strechten wir dann zuerst etwas, wir wollten ja morgen noch fit sein fuer den Machu Picchu selbst. Danach schlugen wir uns die Magen voll mit dem Angebotenen (der Hit war es nicht, aber wenn man hungrig ist,geht fast alles runter).
Nach einer ausgiebigen Dusche waren wir um 3 Uhr so auf dem Hund (wir hatten ja die letzte Nacht recht wenig geschlafen), dass wir uns fuer 2 Stunden hinlegten und schliefen. Danach erkundeten wir noch kurz Aguas Caliente (viel zu sehen gibt’s hier ja nicht) und da das Baden in den heissen Quellen immer noch keine Option fuer uns war, warteten wir dann sehnlichst aufs Nachtessen. Dieses war dann sehr fein und wir liessen es und gut gehen. Schon bald lagen wir wieder in der Horizontalen, denn am Folgetag wollten wir den ersten Bus um 6uhr mogends rauf zum Machu Picchu nehmen.
Es wurde dann zwar nicht der erste Bus, aber wir standen um 6.45 Uhr vor den Toren der Inkastaette. Leider liess der Guide mit dem Rest der Tourgruppe noch laenger auf sich warten, doch wir schafften es trotzdem noch vor den grossen Massen hinein und den Sonnenaufgang und der anschliessend aufsteigende Nebel ergaben eine sehr mystische Stimmung.


In the mist….


…und bei herrlichem Sonnenschein, Morgenstund hat wirklich Gold im Mund 🙂

Die Fuehrung dauerte gute 2 Stunden. Die wichtigsten Anlagen und Symbole wurden uns erklaert.
Unter anderem, dass diese Staette noch so gut erhalten ist, weil sie erstens voellig ueberwuchert war und von den Spaniern auch geheim gehalten wurde. Mit der Zeit wussten nur noch einige wenige Quechuas, dass es Machu Picchu (von Quechua uebersetzt „alter Berg“) gibt. Nach langer Zeit, in welcher der Machu Picchu fast in Vergessenheit geraten waere, entdeckte 1911 der Amerikaner Hiram Bingham wieder entdeckt.
Insgesamt gab es in der Bluetezeit des Inkareichs 12 Millionen Inkas, es wird geschaetzt, dass hier ca. 700 Inkas gelebt haben. Aber der Sinn und Zweck dieser Staette ist bis heute umstritten. Fuer den Machu Picchu war Quellwasser und unterirdische Quellen sehr wichtig, denn das Wasser des Urubamba war viel zu weit unten. Die Daecher bestanden aus einer Art Holzbalken und einer Art Stroh, doch diese kann man heute nur im Nachbau betrachten, denn die urspruenglichen wurden durch Wind und Wetter zerstoert, die Inkas haben die Daecher fast taeglich gepflegt und ausgebessert.


Wasserkanaele


Tempel der Sonne, das einzige runde Gebaeude in Machu Picchu

Danach waren wir frei und konnten selber ueber unsere Zeit verfuegen. Wir entschlossen uns, zuerst die Treppen zum bereuehmten Aussichtspunkt hoch zu steigen um das beruehmte Photo vor den Touristenstroemen zu schiessen. Mit und ohne Touristen 😉

Dort verweilten wir sehr lange und liessen unserer Blicke immer wieder ueber das Unfassbare schweifen. In diesen Hoehen, in diesen bewaldeten Huegeln eine solch grosse Staette zu bauen, einfach unglaublich und wunderschoen!


die Inkas waren wirkliche Terassenkuenstler, um jedes Fleckchen bebauen und bepflanzen zu koennen

Eigentlich hatten wir vor, auch heute einen Berg, den auf der anderen Seite des Machu Picchu, zu erklimmen, doch nach diesem Klettern gestern war uns die Motivation etwas abhanden gekommen. Doch wir rissen uns zusammen und liefen dann trotzdem los, wir waren neugierig, welcher Blick der bessere Sein wuerde. Der Aufstieg auf den Huayna Picchu (uebersetzt aus Quechua „junger Berg“) war lange nicht so steil und streng wie der Putucusi gestern, forderte uns jedoch auch einige Schweisstropfen ab. Nach 35 Minuten waren wir bereits oben. Doch der Blick war weniger spektakulaer wie der gestern. Erstens waren wir nun viel hoeher und der Winkel war seitlich. Doch vielleicht hat es auch noch damit zu tun, dass wir die Staette gestern zum ersten mal live sahen…


Aussicht von Huayna Picchu nach Machu Picchu, wieder so weit weg!

Schon bald traten wir wieder den Rueckweg an und erforschten noch die letzten Winkel, welche wir mit der Tour nicht besucht hatten.

Da wir gerade so im Laufen waren, entschlossen wir uns, von Machu Picchu hinunter zu laufen. Der Fuehrer meinte, in 20 Minuten sein man unten, das sollten wir heute doch noch schaffen.
Die folgenden 40 Minuten! Treppensteigen wurden jedoch immer mehr zur Qual. Der Abstieg war 520 Hoehenmeter und als wir unten waren, mussten wir noch ca. 10 Minuten nach Aguas Caliente laufen (insgesamt erfuhren wir dann, dass es 8km waren). Zwischendurch wuenschten wir uns wirklich, wir haetten uns fuer die Busvariante entschieden, aber eben, wenn man mal begonnen hat, will man es auch zu Ende fuehren. Das frustrierendste an der ganzen Sache war dann noch, dass uns kleine einheimische Jungs sprintend ueberholten. Die machten ein Wettrennen mit den Bussen, welche dei 13 Haarnadelkurven hinunter krochen und die meisten Jungs waren doch tatsaechlich schneller unten als die Busse (d.h. in 20 Minuten).
Nach diesem Marsch hiess es wieder dehnen, damit wir am naechsten Tag auch noch laufen konnten :roll:.
Todmuede aber zufrieden mit uns und dem gesamten Ausflug stiegen wir dann um 16 Uhr wieder in den Zug Richtung Cusco. Dank dem, dass wir uns fuer diese Variante entschieden hatten, konnten wir den Machu Picchu in vollen Zuegen geniessen und andere Wanderungen machen, um ihn von verschiedenen Seiten zu betrachten. Diese Energie haette uns nach dem Inkatrail sicher gefehlt!
Waehrend der vierstuendigen Fahrt war es ab und zu ein rechter Kampf wach zu bleiben, doch die Zugbesatzung fuehrte noch eine Modeschau mit Alpacakleidungsstuecken durch um den Umsatz zu foerdern


Alpacawolle- Modeschau

Da unsere Gegenueber unterwegs ausgestiegen waren, boten wir dem Zugmechaniker an, sich zu uns zu setzten. Zuerst getraute er sich nicht recht, denn er darf eigentlich nur sitzen, wenn es freie Plaete hat, aber er gesellte sich dann trotzdem zu uns und wir hatten eine sehr interessante Unterhaltung mit ihm, wobei wir wieder viel ueber Peru, das System und Land und Leute erfuhren. So ging es dann ploetzlich schnell bis wir Cusco bei Nacht von oben erblickten. Ein herrlicher Anblick mit dem beleuchteten Plaza des Armas.
Muede und erschoepft fielen wir in unserer Unterkunft nach einer warmen Dusche in die Federn.

Vor uns nach dem Ausflug zum Machu Picchu hatten wir noch etwas Zeit in Cusco. Die Stadt waere eigentlich ebenfalls schoen, doch fuer unseren Geschmack viel zu touristisch. An jeder Ecke wirst Du fuer Touren oder Essen angequatscht und kannst das Rundherum gar nicht recht geniessen.


Der obligate „Plaza des Armas“ uebrigens in allen Staedten in Peru ist beim Plaza des Armas immer Einbahn


Gallerie am Plaza des Armas, oben sind alles Restaurants eingenistet

Ganz Cusco (oder Cuzco) ist auf den Grundmauern der Inkas gebaut.


Hier wurde nach unserer Sicht aber etwas nachgebessert

Es gibt enge Gaesschen, wo gerade mal ein Auto durchpasst,

und Du als Fussgaenger ja nicht das Gleichgewicht auf dem schmalen Fusssteig verlieren darfst, denn Peruaner kennen kein Schritttempo


Eigentlich waer es hier wunderschoen, wenn nicht all die Anwerber waeren…

Und fast bei jeder Nische wo Du reinschaust hat es geschuetzte Innenhoefe

Um Cusco von oben zu betrachten, hiess es wieder mal Treppen steigen


Blick von der Iglesia de San Cristobal auf die Stadt und Plaza des Armas

Die Baumaterialien sind in Cusco wie fast ueberall in Bolivien und Peru dieselben. Entweder werden aus Dreck und getrocknetem Gras Bloecke geformt und an der Sonne getrocknet. Dies ist das sogenannte Adobe, oder der Verputzt besteht aus diesem Material, wie ihr hier im Bild bestens sehen koennt, ob das wirklich isoliert, wir haben Zweifel daran, aber das ist das guenstigste Baumaterial welches sie hier zur Verfuegung haben und meistens auch das Einzige.

Leider gibt es auch negative Seiten, welche einem in die Nase steigen. Vorallem seit wir in Peru sind, haben wir das Gefuehl, dass einfach ueberall Druck abgelassen wird, wo es gerade noetig ist. An unserem ersten Tag haben wir gerade miterlebt, wie dieser Kanal neben der Treppe von Opa uns Grosskind als Pissoir benutzt wurde – mitten in der Stadt!


zum oeffentlichen Pissoir umfunktioniert

Natuerlich wollten wir in Peru auch mal noch das „Nationalgetraenk“ versuchen. Chicha (tschitscha ausgesprochen). Dies ist ein Maisbier. Man kann es fermentiert haben oder im Vorstadium. Wir entschieden uns fuer Chicha Mora


sieht lecker aus, nicht? Es hat uns jedenfalls geschmeckt 🙂

Wir werden wohl die Fruechte in den schweizer Geschaeften nicht mehr wiedererkennen, da es alles Miniaturen sind


Papayas so gross wie Melonen!

Nach wenigen Tagen nahmen wir Abschied von Cusco, wir wollten an der Kueste ja noch einige Staedte und Doerfer besuchen.

2 Antworten auf „Ob die Inkas auch so geschwitzt haben?“

  1. ciao zämä!! hey, ein ganz cooles jump-foto über dem titel ! ! ! vom lesen euerer klettertour bekam ich auch fast so einen roten „tötz“ wie katja. . . war echt interessant die story. viel spass noch. gruess iwan

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