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18. Mai 2016

Bangkopf

Stephan&Katja, Position: º/º

Zum Abschluss dieser Reise machten wir noch einen Abstecher nach Bangkopf – äh Bangkok. Flavio glaubt uns einfach nicht, dass es Bangkok und nicht Bangkopf heisst! Jänu 🙂 Wir wollten nochmals in diese pulsierende Stadt eintauchen und unseren Kindern zeigen wo wir vor zehn und acht Jahren eine tolle Zeit verbrachten. Wir bezogen wie zu Beginn unserer Reise eine ganze Wohnung, natürlich mit Pool- und Fitnessanlage im Hause (letzteres beäugten wir einmal mehr nur von aussen😉)!

   
   

Die Aussicht von unserer Dachterrasse – direkt auf das neu höchste Gebäude von Bangkok! (von Ole Scheeren)
  

Schon kurz nach unserer Ankunft machten wir uns auf um den Kühlschrank etwas zu füllen. Die Strassenfoodstände wurden soeben aufgebaut, herrlich diese verschiedenen Düfte!

   
   
Frisch zubereiteter Streetfood

Dann sind wir natürlich auch auf der Suche nach fabric also auf Deutsch Stoff. Per Passagierboot fahren wir dem Chao Praya entlang. 

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In der Nähe von little India steigen wir aus und finden uns direkt im Flowermarket wieder.     

     

Und dann finden wir die richtigen Strassen, Katja wähnt sich im Paradies und kriegt von uns Dreien auch etwas Auslauf. 😉

   
    
 

Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen an der Khaosan Road Pat Thai essen zu gehen.
   
    

  

Köstliche Nudeln und 3 Frühlingsrollen für total 90 Baht (=2.50CHF!)

Für die Kinder suchten wir nochmals einen speziellen Spielplatz und wurden etwas im Norden der Stadt mit dem Children’s Discovery Museum fündig.

  
 

 

Beim Tierarzt

Städtebauer

  Archäologen   

  
  Ok, der Pinsel kommt normalerweise erst bei der Kleinstarbeit zum Einsatz…  

Gärtnereien und vieles mehr, ein Kinderparadies!

Und der obligate Wasserpark

  

Während der Reise liefen wir immer wieder an Spielsachen heran welche unsere Kinder gerne haben wollten. So machten wir zusammen ab, dass wir in unserer letzten Station in Bangkok dann etwas für sie kaufen würden. Dachten wir doch dass wir hier relativ günstig davonkommen und wir das Ganze dann auch nicht mehr lange mit uns herumzuschleppen müssen. Die Spielzeuge fanden wir dann auch aber…. diese Preise???

Chaos, das übliche Bild

  
    
  

Wir wurden aber auch hier noch fündig und die Augen unserer Kinder begannen zu leuchten!

 

Zum Schluss fanden wir noch ein sehr tolles Shoppingcenter das Terminal 21. Jedes Geschoss repräsentiert eine Weltstadt wie Tokio, London, San Francisco und die Läden machen bei diesem Konzept mit, ja sogar das Wachpersonal passt sich an!

 
    
    
   
Nach total fünf Tagen in Bangkok hiess es für uns definitiv die Rucksäcke packen.
Schön war’s in Bangkok – wir kommen wieder!


11. Mai 2016

Singapur zum Zweiten

Stephan&Katja, Position: º/º

   

Schöne Strassenzüge in der Nähe der Orchadroad  

  

Ein Spielplatz bei der Marinabay
  

Gleich neben dem Fotosujet ein Vogelnest, die Schnäbel aufgesperrt und wir könnten beim Füttern zusehen, das ging blitzschnell und weg war der Elternvogel wieder.   
 
Diesmal machten wir den Skywalk durch die skurrilen Bäume.

  
  

Die Stämme sind mit kleinen Pflanzen bedeckt. 

  

 
   

Danach lagen wir rücklings auf die Wiese und liessen das ganze auf uns wirken.

   
 Ein Musik-Lichtspiel begann
   
Auch dem Wasser-Musikspiel konnten wir auf dem Rückweg nich beiwohnen

  
Am nächsten Tag musste zuerst das Geburtstagspäckli für Stephans Göttibueb auf die Post, dann ging es zum Zoo.

    

Dieser ist wunderschön im Grünen und die einen Affen haben ihren Kletterpark über einen grossen Teil des Zoos verteilt. So entdeckt man immer mal wieder einen turnenden Affen.

Die verschiedenen Tiere sind faszinierend.

   
    
 Die weissen Tiger   
    

Ein vegetarischer Tiger😉
 
Der Tapir ist grösser als wir dachten

  

   

Die Nase des Nasenaffen wachsen das ganze Leben, somit ist dieser noch eher jung. 

             
  

Wo sollen wir noch hin? Die Kinder immer wieder bei den Entscheidungen miteinbeziehen, das funktioniert am Besten😉.   

  

Gut ist das Krokodil soweit unten

  

   

Natürlich gibt’s auch hier einen Wasserspielplatz, dass wir für die Kinder die Badehose immer im Daybag haben müssen, haben wir mittlerweile gelernt😉.

Der Wasserkessel erschüttet sich alle 2 Minuten über die Anlage   
   
Mitten in der Elefantenvorführung begann ein Gewitter mit Wolkenbruch. Die Vorführung wurde gestoppt, die Mahouts verschwanden im Trockenen, wir hatten zum Glück auch ein Dach über dem Kopf nur die Elefanten standen im Regen. 

   
   
Eine glatte Stunde warteten wir auf Besserung, dann lief uns die Zeit vor Parkschluss etwas davon, ganz alles konnten wir nicht mehr besuchen. 

  
Der riesige Eisbär beim Verzehr eines Fleischstückes war sehr beeindruckend.

Der letzte Tag in Singapur sollte nochmals ein kindergerechten sein, wussten wir ja nicht, was Bangkok bringt.

Um dem gerecht zu werden fährt man am Besten auf die künstlich aufgeschüttete Vergnügungsinsel Sentosa.

Der Wasserpark war unser Ziel. Unsere Idee, die Kinder plantschen und wir schreiben Berichte und Tagebuch.

Ersteres geschah sofort, letzteres nur teilweise. 

   
    
Schlaraffenland, direkt vom Wasser mit nassen Badehose zu Tisch, kindergerechtes Wunschessen

 
Und wieder ab auf die Rutschen

   
 
Nachdem genug gewässerter wurde machten wir uns zu Fuss durch den Park Güell (ach nein, der ist ja in Barcelona) zurück ins Zentrum von Sentosa.

   
  

  

    
  

Obwohl uns der Preis zum Grübeln brachte ( bei diesem Wucher gäbe es in der Schweiz keine Defizite bei Seilbahnen) , gönnten wir uns eine Fahrt über Sentosa zu Fraserhill mit der Gondelbahn. Die Aussicht war atemberaubend und wir entdeckten ganz andere Seiten von Sentosa und der Stadt.

   

  

  

  

  

  

Dann hiess es auf zur letzten Station. 

   
 Nochmals staunen über die Arbeitertransportr

  

Das Terminal 2 erwies sich als sehr abwechslungsreich   
Orchideengarten

    
Spielplatz und Malplatz

   


9. Mai 2016

Langkawi

Stephan&Katja, Position: º/º

Vor den beiden Grossstadtbesuchen wollten wir nochmals das Meer geniessen. 

Der Weg dahin musste hart verdient werden. Mit einem unterkühlten Schnellboot und nicht kindergerechten Filmen dauerte die Überfahrt 3 Stunden. Wenigstens gab es keinen hohen Wellengang, so blieben die Mägen verschont.

   
    
   
Nach den letzten beiden Unterkünften am unteren Limit (das letztere hatten statt Fensterscheiben nur Läden), liessen wir es uns in einem Resort nochmals gut gehen.

   
    
Hinten in der Eingangshalle versteckt sich ein Starbucksstand😋

   
Ein Doppelbungalow mit zwei Zimmern und Garten/beziehungsweise Dschungelsicht.

 
 
  
   
 Kulinarisch war das Frühstück das Beste was wir auf der ganzen Reise hatten und wir wunderten uns über die zuvor gelesenen Rezensionen,dass es als Westeuropäer sehr einseitig sei. Egal, Wir genossen es! 

   
    
    
Das Sprudelbad wurde schon bald dem Kinderbad vorgezogen

   
Auch im Regen kann man Spass haben, wenn’s so warm ist.

   
   
Und bereits wieder am zweiten Tag besuchten uns die Affen. Eine Familie von 12 Affen suchten ihr Zmorgen direkt vor unserem Bungalow, wir konnten Fastnacht mehr aufhören, diesem Treiben zuzuschauen. Diesmal waren es Brillenlanguren. Ein sehr herziges Äffchen.

   
    
 Hinter Flavio die Affenfamilie

   
  Auch danach entdeckten wir immer wieder welche. Immer wenn Ästchen knacken nach oben schauen, meist sind es turnende Äffchen.  

Neben dem Bädelen und sändelen machten wir auch eine Mangroventour bei der wir einen Fisch sahen, der auf Bäume klettert. Dazu muss er seine „Backen“ mit Wasser füllen, denn er hat nur Kiemen zum Atmen und nach 15 Minuten muss er neues Wasser finden. Er wird auch „walking“ Fish genannt und sieht sehr seltsam aus.

   
    

   
   

Danach sahen wir rote Milane die über uns kreisten. Herrlich ihre Segelkünste zu beobachten.

   
   
Und an einem Plätzchen tummelten sich zwei Langschwanzmakakas. Sie werden auch Krabbenesser genannt und können schwimmen. Aber leider waren sie nicht hungrig und sassen einfach da und glubschten uns an wie wir sie.

  
Unsere Tour fand bei Hochstand des Meeres statt, am Ende konnten wir sehen, dass die Strömung drehte und das Wasser wieder Richtung Meer floss. Bei einer Verrengung war dies sehr gut sichtbar, da war das Meer ein richtiger Strom.

  
Am Ende der Mangroven, kurz vor dem Meer hinter schützenden Felsen befinden sich einige Fischfarmen. Eine davon besuchten wir.

   
    
   
Es gab riesige und kurlige Exemplare.

Da wir im Vorfeld der Tourvorbereitung gehört hatten, dass momentan Delphine an der Küste vorbeiziehen, wünschten wir uns eine Rückfahrt übers Meer. Da unser Bootsführer das Meer als ruhig einstufte und die anderen 4 Insassen auch einverstanden waren, ging’s übers Meer zurück, und tatsächlich sahen wir zuerst zwei, danach eine Familie von Delphinen. Herrlich!

  
Zurück im Ressort ging’s natürlich wieder an den Strand. Tabea meinte, sie schaue nun immer aufs Wasser, vielleicht sähe sie ja nochmals Delphine. Katja sah sich in ihre Kindheit zurückversetzt, genau dies machte sie in Italien, als sie das erste Mal von einem Boot aus Delphine sah😀

Abends liessen wir uns in der verschiedenen Restaurants verwöhnen. Thai-, chinesisch, Buffet mit verschiedenen Spezialitäten und das Strandrestaurant liessen uns die Qual der Wahl.

   
    
    
 
   
 

  
Am Muttertag waren wir dann die erste Familie am Buffet ( 1 Stunde nach Eröffnung des Buffets, nicht das ihr meint, wir hätten uns die Nase an der nichtvorhandenen Scheibe bis es öffnet plattgedrückt 😉) . Da wurde Katja sofort zur Muttertagstorte geführt und im Beisein aller zusammengetrommelter Belegschaft, hatte sie die Ehre, die Torte anzuschneiden.

   
 Einmal wollten wir mit der Seilbahn auf den zweithöchsten Berg von Langkawi. Hier gab es dann doch einige Touristen, ansonsten war die Insel und das Ressort sehr ruhig.

   
    
    
    
 Leider war es bedeckt und die Sicht nicht so weit, wie wir uns dies erhofft haben. Das Dutyfreeshopville unten an der Seilbahn war gar nicht nach unserem Geschmack, aber Tabea konnten wir eine Freude machen. 

  
Beeindruckt waren wir von den 2 Meter Meeresstandunterschied. 

Am Strand unseres Ressort war auch ein Mangrovenwalk, diesen haben wir einmal bei Flut und einmal bei Ebbe besucht. Spannend was man hier in den verschiedene Gezeiten anderes entdeckt.

   
Der Fisch der auf Äste oder so klettert

    
Alles geflutet

  Die Infotafeln unter Wasser  
 
6 Stunden später

   
  Viel Neues zu entdecken. Krebse in intensiven Farben.  
   
Die Strandferien vergingen wie im Flug und schon bald hiess es wieder Rucksäcke packen und zurück nach Singapur. Doch dort hatten wir noch einige Highlights aufgespart. 

   
    
    
    
    
    
    
Die letzten Münzen dürfen ausgegeben werden am Flughafen

 
Ab nach Singapur

Der Anflug war schön

   

  


3. Mai 2016

Cameron Highlands

Stephan&Katja, Position: º/º

Aufgrund des diesjährigen Wetterphänomens El Nino sind unsere Tag etwas wärmer als gewöhnlich. So dachten wir uns wir machen einen Ausflug in die Berge, auf knapp 2’000 Höhenmeter, um dieser Hitze etwas ausweichen zu können. Und unser Plan ging auf, wir stiegen bei angenehmen 24°C aus dem Bus. Doch dieses Erlebnis mussten wir uns hart verdienen.
Frühmorgens trafen wir uns mit unseren japanischen Freunden beim Car. überpünklich fuhren wir los und nach knapp zwei Stunden erreichten wir schon Ipoh, eine mittelgrosse Stadt im nirgendwo. Nach einer halbstündigen Pipi-Pause schlängelten wir weiter den Berg hoch. Um uns kurvten Töffli-Gangs welche wir jeweils bei kleinen Steigungen wieder einholten.

  
  

Wir dachten das passt perfekt, damit wir am Nachmittag noch eine Tour in Tanah Rata buchen können. Doch als wir den Kilometerstein, noch 27km bis Tanah Rata, passierten verlangsamte unsere Carchauffeur seine Fahrt. Wir stehen im Stau, ja das kann mal passieren, doch dieser Stau endete erst vor unserer Unterkunft!!!

 

Somit hatten wir den lieben Nachmittag im Car anstatt mit Sightseeing verbracht. Solch ein vergleichbares Chaos erlebten wir erst einmal im nepalischen Kathmadu. Jeder würgt irgendwie in eine 20cm Lücke um doch noch etwas schneller zu sein, doch das führt dazu dass der Verkehrsfluss ganz zum erliegen kommt.

  

Wir hatten dafür genügend Zeit um uns die Umgebung genauer betrachten zu können.

   
    
  
Mit mehr als 3.5 Stunden Verspätung, nach 8 Stunden Busfahrt, wurdenwir dafür direkt vor unserer Unterkunft abgeladen.Wir machten uns sofort daran eine Tour zu buchen um die Teeplantagen zu besuchen. Doch erstens ist die Teefabrik zu und zweitens erwarten Sie einen weitern Monsterstau, denn es müssen ja die meisten wieder runter. In Malaysia werden Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, direkt am Montag nachgeholt. Ich bin auch für diese Regelung!!! 😉

Somit machten wir am nächsten Morgen eine kleine Dschungelwanderung nach Bringchang.

  
 

   

  

  

  

 Streiften ein Herrenhaus  
Farne sind hier Bäumen

 Wir suchten die Erdbeerplantagen auf (welche jedoch alle am Vortag bereits leergepflückt wurden)…

   

Mit Bewässerungssystem und angenehmer Pflückhöhe.

 

…und stattetem einem Tempel einen Besuch ab.

   

     
Am Dienstagmorgen machten wir uns zusammen auf in die Highlands.

  
Als erstes durften wir durch die Teeplantagen schlendern und die fantastische Umgebung geniessen. Diese Teebäume wurden vor 85 Jahren gepflanzt und diese werden drei mal jährlich gepflückt und musste jeder volle Kratten Kilometerweit  in die Fabrik runter getragen werden. Früher wurden diese von Hand gepflückt, für 1 Kilo gab es ganze 15 Cent Lohn – da waren die Plantagenarbeiter froh wenn Regenzeit war, denn da wog jedes Blatt etwas mehr – doch heute werden diese maschinell geschnitten, mit Ästen und allen Blättern zusammen. So gibt es hier nur Schwarztee, denn für Grün-und Weissen Tee müssten die verschiedenen Blätter Einzel gepflückt werden. Das Gebiet gehört immer noch einem Schotten.

   
    
    
 
Da die Felder viele Fussstunden von der Stadt entfernt sind wurden für die Arbeiter kleine Siedlungen mit Schulen, Tempel, Arzt und Shops errichtet. Ausländer und Einheimische sind strikt getrennt, denn die Einheimischen wohnen zusammen mit der ganzen Familie, die Ausländer in einem Massenschlag. Auch arbeiten die Malayen nur in der Fabrik, die Feldarbeit ist Ihnen zu dreckig und zu streng.

Die Tour führte uns weiter auf den Gipfel diese Berges.

  
Danach durften wir noch etwas über den Urwald, den sogenannten Mossyforest, erfahren und diesen noch selbst begehen. Wir mussten jedoch beachten, dass grüne ästchen auch giftige Schlangen sein könnten (die Zeit bis ins Spital würde jedoch nicht reichen) und dass wir nicht auf die Äste und Wurzeln treten, denn das Moos entzieht den Bäumen den Saft und somit wird dieses extrem brüchig. Die Bäume wachsen in diesem Gebiet nur 1cm pro Jahr! Die Humusschicht ist 4m, es läuft sich somit wunderbar weich darauf.

   
    
    
    
  In solchen Wäldern in Neuseeland wurden die Filme wie Avatar oder Herr der Ringe gedreht. Leider breitet sich die Zivilsation immer mehr aus und brennt den Mossyforest nieder um mehr Raum für Erdbeerplantagen, Gemüse oder einfach Hotels zu gewinnen. Unserer Führer meint, dass es möglich ist, dass in 20 Jahren hier kein Urwald mehr sein wird!!!
Den Kindern machte es unheimlich Spass bei angenehmen Temperaturen über Stock und Stein zu klettern.

 
Nach dem Besuch in der Teefabrik, welche jedoch heute Putztag hatte (ha! gestern geschlossen, heute Putztag, wir sahen also gleichwenig), hiess es Abschied nehmen von unseren beiden japanischen Freunden. Auch die Kinder haben beide sehr lieb gewonnen und so fiel es auch Ihnen schwer auf Wiedersehen zu sagen.

   
    
 
Für uns hiess es dann einen Tag später die Koffern packen und zurück nach Georgtown damit wir dort die Fähre nach Langkawi nehmen konnten.


1. Mai 2016

Zwischenräumen für die Kinder

Stephan&Katja, Position: º/º

Wenn man mit Kindern reist, entdeckt man alles von einer unterschiedlichen Seite.

Jeder noch so kleine Spielplatz wird entdeckt und muss ausprobiert werden.
Jeder Weg wird zum Springen und balancieren benutzt, somit braucht alles mehr Zeit. Und manchmal soll einfach auf dem Zimmer/ in der Unterkunft gespielt werden können.  

    
  
Knobeln in Melakka  
Englisch lernen auf Perhentien     
Ruhepause in Kuala Terengganu

   

Dann hatten wir auch schon Geapenster auf dem Zimmer, aber die waren für die Kamera unsichtbar….

 
Fledermäusen nachspringen in Khota Baru    
   
Tanzen

  

Randstein hüpfen

    
    
   
    
 Autobahnspiel im Einkaufszentrum

   
 Gesellschaftsspiel alle zusammen 
Blättersammlung, die wir zurücklassen mussten, die Steckensammlungen haben wir nicht gefötelet😉

Die Auszeiten mit Büechli schauen und/oder Geschichten hören waren dann aber meist für uns willkommen, um am Morgen etwas länger liegen zu können oder eine kurze Pause zu haben.

  


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