weltreis.ch

30. April 2016

Georgtown und Penang

Stephan&Katja, Position: º/º

Auf Georgtown auf der Insel Penang freuten wir uns in zweierlei Hinsicht. Erstens haben wir viel Gutes gehört und zweitens treffen wir dort unsere japanischen Freunde wieder. Wir haben uns 8 Jahre nicht mehr gesehen, unsere Kinder kennen Sie noch gar nicht. Auch Georgtown ist als World Heritage geschützt. Der innerste Kern wird erhalten, darum ist ein Ring welcher den Schutz sicherstellen soll, dort wird sanft renoviert und gebaut und dann kommen die Hochhäuser, Hotelbunker und Shoppingmalls, die so gar nicht zum alten Georgtown passen.

        

Im Kern der Stadt ist alles in Laufdistanz, wenn man dann trotzdem wieder mal eine kleine klimatisierte Wegstrecke zurücklegen möchte, hüpft man in den Gratis Shuttle Ringservicebus, der von Einheimischem und Touristen geschätzt wird.

Oder man macht es wie wir und wechselt immer mal wieder das Verkehrsmittel, sehr zur Freude von Flavio.

Er hat uns während der ganzen Reise immer wieder neue Gefährte gezeigt, welche er auch noch fahren möchte. 

Teilweise durch Zufall, teilweise dann geplant, haben wir schon bald seine gesamte Bucketlist abgearbeitet😜.

Eines der  Fortbewegingsmittel auf Penang, welches uns vom Festland zur Insel brachte.

   
Mit der Fähre

 

  
Und beim Velo stürmte er so lange, bis wir auch diese Schweisstropfen auf uns nahmen😅   
   

  
  

Zu Fuss ( das war nicht auf Flavios‘ Liste), aber da sie nun Yuki und Masa hatten zum rumturnen und zerren ging auch das sehr gut.

    
Neben den schönen Strassenzügen 

   

  

   
  

   
   
Den Jetties ( jeder Pier) wird nur von einem Familienclan bewohnt.   
  ist Georgtown auch bekannt für seine Strassenwandmalereien und Drahtbilder.

  

      

   
   
   
 

    
An einem Tag zog es uns in die Höhe, der Ausblick auf dem Penang Hill soll fantastisch und die Temperaturen sollen dort etwas kühler sein. 

Für den Ausblick war das Wetter nicht so ideal, im ersten Augenblick aber wenigstens die Temperatur tatsächlich etwas angenehmer ( wenn die Sonne grad nicht schien😉).

 
 

  
Der obligate Spieplatzbesuch durfte auch hier nicht fehlen.

Dann liefen wir der Strasse entlang, welche sich durchs Dickicht wand und konnten einige schöne Blumen und Tiere entdecken, natürlich auch wieder Affen. Wir werden wohl zu Hause immer mal wieder nach Affen Ausschau halten…

   
  Danach liessen wir uns in die Geheimnisse der vielen verschiedenen „fleischfressenden“ Pflanzen einweihen. Die Natur ist schon sehr einfallsreich und anpassungsfähig.

   
  
 

   
   
  
Zu jeder Pflanze wusste sie viel Interessantes zu berichten.

Auch zu den nicht fleischfressenden   
  Ein Teppich voller Glück 
Von den Einheimischen werden sie so genannt, da Affen beobachtet wurden, wie sie das Regenwasser austrinken und der Behälter wie ein Becher aussieht, der offizielle Name ist hier fast niemandem geläufig, wie wir auf dem Ausflug in den Cameroon Highlands erfahren haben.
Auf dem Rückweg durften wir dann als Gäste der Ausstellung einen besonderen Shuttleservice in Anspruch nehmen. 

   
 Ein weiterer Traum von Flavio ging in Erfüllung  

Zurück am Busbahnhof wollte es der Zufall, dass nur der Hopon Hopoff Touristenbus in vernünftigem Zeitfenster abfuhr, und schon wieder etwas von Flavios‘ Liste konnte abgehakt werden.

  
Einen Tag wollten wir nochmals an den Strand für die Kinder, der Strand war im Vergleich zu Perhentien dann eher enttäuscht, wir sind aber auch verwöhnt.

   
    
   
Dafür hat uns der Starbucks dann aus den Socken gehauen.

Ja, ja, Kulturbanause, aber egal, in der Schweiz kostet es im Vergleich zu hier wieder ein Vermögen😋

Weitere Eindrücke von Georgtown 

 Strassenköche, dafür gibt’s sogar eine eigene Karte   
  Geldwechsler  
 Handwerker  
   
 Im Supermarkt, vakuumverpackte Hühnerfüsse  
Swiss Sundaybred😍, wir haben widerstanden😉

Ja und dann, wohin?    
  

  
 

Essen kann man immer wieder gut, ob nobler oder auf der Strasse

      

Geschenkeflut beim Wiedersehen
   

Die Glücksbringer begleiten uns auf dem weiteren Weg

  


28. April 2016

Velotour durch die Umgebung von Kota Bharu

Stephan&Katja, Position: º/º

Das absolute Highlight des Aufenthaltes in Kota Bharu war die eintägige Velotour durch das Hinterland, kleine Dörfer und zu Handwerkern.Die Kinder bekamen bereits funkelnde Augen, als sie unsere Gefährte sahen.
Trailervelos  

 Nach 1 Minute wollte zwar Flavio schon wieder zurück und wir bangten um den Ausflug, doch dann hat er so richtig Spass daran bekommen. Anfangs liess er sich nur chauffieren und sass wie eine König auf dem Sattel und begutachtete die Umgebung, aber er wurde immer mutiger und zum Schluss konnte er sogar einhändig fahren und voll in die Pedale treten.

Obwohl es erstens schwierig war den richtigen Weg zu finden und wir zu Hause dankend ablehnen würden, in einer feuchten Sauna Spinning zu betreiben, würden wir es sofort wieder machen.

Nach der erste halben Stunde war Stephans T-Shirt ziemlich nass, doch das Ersatzshirt blieb bis zum Schluss im Daybag😉

  
Da wir den Weg nicht auf Anhieb fanden, waren wir froh, dass Tabea nicht ein eigenes Velo hatte, musstn wir doch, um den Drqchenbastler zu finden schlussendlich ein ganzes Stück auf der stark befahrenen Hauptstrasse zurücklegen.

Leider war der Drachenbastler grad für einen kurzen Moment weg.
Nicht alle waren gleich geduldig beim Warten bis sich die Türe öffnete

  
Gut war daneben noch eine Baustelle, bei welcher ein Gabelstapler die Baggerfuktiin übernahm.

  
Als nach einer halben Stunde die Erlösung nahte, präsentierten sich uns einige super Exemplare.

  
  
  
Und wir konnten ihm zuschauen, wie er die kleinen Drachen mit viel Sorgfalt und einer Engelsgeduld bearbeitete.

  
  

Jeder Schnipsel wird hier wieder verwertet.  
 Geduld war dann nur des Bastlers Tugend, so fuhren wir nach einer Viertelstunde weiter.

Das nächste Ziel war eine Fishchips“Fabrik“am Weg.

  

  

Kistenweise werden die Fische angeliefert.

Am Schluss werden daraus  verschiedene Chips, aber alle schmecken nach Fisch.

Danach führten uns viele kleine Nebenwege vorbei an Feldern, durch Dschungel und Häusern. Vom Weg und den Häusern her riefen uns immer wieder Kinder ein fröhliches „Hello“ zu und hofften auf Erwiederung Ihres Grusses. 

  
Was zu Beginn vor allem durch uns geschah, doch schon bald waren es Tabea und Flavio die lautstark zurück riefen und winkten. Teilweise wurden zudem unsere Gefährte bestaunt.

  
  
  
Von einer Brücke konnten wir wieder Warane beobachten.

  
Am nördlichsten Zipfel hiess es dann, nach einer flüssig süssen Stärkung ein Boot anzuheuern, welches uns auf die andere Seite des Flusses bringen sollte, da die restlichen Ziele auf der andern  Seite des Flusses lagen.

Dieses Unterfangen war nicht so schwierig, da um die Mittagszeit viele Boote auf Passagiere warteten. Es ist die Einnahmequelle der Inselbewohner inmitten des Flusses, mit ihren Booten Leute zu transportieren. Nur unsere langen Velos sorgten etwas für Gesprächsstoff. 

 
Die Velos wurden vorne eingeladen, und wir stiegen hinten zu. Und los ging es über den Fluss.

   
 

Das Abladen war dan wesentlich schwieriger, da wir an einem Steg anlegten und die Velos von tief unten ausgeladen werden mussten, aber auch das gelang. 

  
Danach eine kurze Pause im Schatt en der Anlegestelle wo wir unseren Rucksack plünderten und dem Treiben auf dem Fluss zusahen.

   

    

Dann die Treppen hoch und da wir vorallem die Wasservorräte fast aufgebraucht hatten, wollten wir uns im nächsten Lädeli wieder eindecken. Die Kinder interessierte aber wieder weniger der Einkauf als ein weiteres Spielgerät😉

  

Danach hiess es wieder in die Pedale treten. Wir würden weiterhin mit winkenden Kindern vorwärtsgetrieben. Vorbei an Bananenpalmen

  
Kokosnusspflückenden Äffchen

  

Und sonst Kurligem  

Endlich erreichten wir den Handwerker, der die Puppen für das Schattenspiel herstellt. Er bat uns gleich in seine Werkstatt, welche wir nach einer Weile auch als seine Wohnung identifizierten.

Er zeigte uns, wie er zuerst die Figur skizziert, auf ein Blatt malt und dann auch Kuhleder überträgt und mit Hammer und Nagel die Figuren mit den winzigsten Einzelheiten aussticht.

  

Sein Arbeitsplatz ist auch seine Wohnung

   

 
Und seine Bühne

 Danach schloss er kurz den Rolladen und führte uns ein Schattenspiel vor.

   
 
 Dann durften die Kinder hinter die Kulisse und ein Stück aufführen.  
 
Am Schluss war es noch an Katja

  
Einmal mehr ein direkter Einblick, welcher uns bleiben wird.

 Flavio könnte fast nicht mehr aufhören mit den  Figuren zu spielen.  

Als wir uns verabschiedet und bedankt hatten, war gleich um die Ecke die offizielle Fährstation.

Leider hatte die Fähre gerade abgelegt und obwohl wir einladen und einsteigen konnten, machte der Kapitän keine Anstalten einzusteigen, er legte sich auf eine schattige Bank und machte Siesta. 

  
  
Eine harte Geduldsprobe für unsere Kinder, welche sich aber gelohnt hat. Auch nach 25 Minuten waren wir die einzigen Gäste.

So konnten wir aus nächster Nähe beobachten, wie der Motor gestartet wird und die Gänge werden über einen Draht an der Decke, der mit Nägeln mehr oder weniger gespannt wird eingelegt.

   
 

   
 
Links oben die Nähel für die Gänge

Kaum hatte er die Anlegestelle verlassen, fragte er Flavio, ob er steuern möchte. Zwei strahlende Augen gaben die Antwort. Und flugs war er der Steuermann!

   
 
Bald merkte er, dass Tabea neidisch war und sie durfte auch aufsteigen.

  
   
 
Danach wurde um die Wette gesteuert und gehupt. Eine halbe Stunde dauerte die Überfahrt.

Auch dem Kapitän machte es sichtlich Spass, dass er unseren Kindern eine solch grosse Freude und ein super Erlebnis bieten konnte. 
Das Ausladen wieder ein Krampf und die Zugangsbretter wieder schmal und lotterig, das ging mit links nach diesem Erlebnis.

Dann noch kurz durch die Stadt und mit Hilfe eines Motorradfahrers über die Hauptstrasse. Eine letzte Herausforderung war ein schmaler Damm durch ein bewässertes Feld, welcher zu Beginn eine Neigung von 30Grad hatte. Und mit Hilfe der Dorfbewohner die richtige Abzweigung zur Unterkunft zurück.     

Ein herrlicher Ausflug und jeder Schweisstropfen hat sich gelohnt!

  


24. April 2016

Kota Bharu

Stephan&Katja, Position: º/º

Nach einer Taxifahrt mit der Angst Fred Feuersteins Auto mit Fussantrieb könnte Wirklichkeit werden (der Boden des Taxis war so durchgerostet), kamen wir in Kota Bharu an.Unsere holländischen Kollegen hatten uns diese Unterkunft empfohlen und das war einer der einzigen Fixpunkte die wir hatten.

Unsere Erwartungen wurde nicht enttäuscht. Die Anlage war schön und die Umgebung und das Angebot war vielfältig, obwohl die meisten Touristen hier nur auf der Durchreise sind.

   
Ein Baumhaus und Trampolin für die Kinder.


Einen herrlichen Pool für Alle

    

Neben dem farbenfrohen Markt in der Stadt
 

      

und dem günstigen Essen auf dem China Foodmarket (den malayischen mieden wir, da diese Gerichte meist zu scharf für Tabea und Flavio sind),

  
 waren weitere Highligts das Frühstück am Fluss mit regelmässigem Besuch der Warane, der täglichen Badeplausch im Pool und die kulturellen Vorführungen, welcher wir Beiwohnen konnten.
  
Frühstück am Fluss



 

Einen kulturellen Einblick der anderen Art

 

Kreisel werfen und auffangen.  
   
  

Silat Tari

Selbstverteidigungstanz

     

Bei diesem Anblick könnte man schon bald Vegetarier werden

  
   
Leider konnten wir nur einen Workshop besuchen, aber der war für Tabea und Katja sehr spannend. Sie lernten die Technik für Batik
   
  
 

So können Sie ein selbstgemaltes Souvenier nach Hause nehmen.

  

Neben uns entstanden riesige Kunstwerke!

  
   

Einmal assen wir bei einem ausgewanderten Schweizer, der uns sehr viel Spannendes von der Entwicklung der letzten 25 Jahre in Malaysia zu berichten wusste und wurden bei einem Inder Zeugen der unglaublichen Gastfreundschaft, nachdem wir zum x-ten Mal in dieser Stadt kein Taxi finden konnten. Auch bei Ihm erfuhren wir viel über die immer schlimmer werdenden Ueberschwemmungen und konnten dies anhand von Bildern auch den Kindern anschaulich machen.
Leider konnten wir keine Affen beim Kokosnüsse pflücken sehen, das und das Drachensteigen lassen ist in dieser Umgebung auch sehr verbreitet.
Da Kota Bharu sehr nahe der thailändischen Grenze liegt, ist hier nicht nur der Islam, sondern auch der Buddhismus verbreitet, neben den Taoisten (Chinesen) und einigen wenigen Christen.

Das veranlasste uns dazu, eine Tempeltour zu machen.

Sie führte uns zu dem Drachentempel…

   

  
 
…mit einem stehenden Buddha und ganz vielen liegenden streunenden Hunden, was uns nicht so gefiel.
Der nächste  Tempel wartete mit vielen 3D-Bildern

  
   

Und einem sitzenden Buddha auf.

So fehlte nur noch der…

 

…liegende Buddha.

   
 

Nicht so imposant wie der goldige in Bangkok, aber von der Grösse her auch sehr eindrücklich.

Auch diesemal hatten wir nicht so sehr Glück mit dem Taxi, denn es streikte bei den ersten beiden Tempeln, als wir wieder losfahren wollten. So musste Stephan in der brütenden Hitze auch noch ein Auto anstossen, beim dritten Tempel liess der Fahrer den Motor dann während der gesamten Besichtigung laufen…

 
Aber das absolute Highlight des Aufenthaltes in Kota Bharu war die eintägige Velotour durch das Hinterland, kleine Dörfer und zu Handwerkern.

Aber dies dann im nächsten Bericht.


20. April 2016

Inselleben

Stephan&Katja, Position: º/º

Tabea ist vom Schnorcheln begeistert, sie will kaum mehr aus dem Wasser. So beschlossen wir einen Schnorchelausflug mit einem kleinen Boot zu den benachbarten, unbewohnten Rawa-Inseln zu machen.

wp-1461661154305.jpeg
wp-1461661160612.jpeg

image

image

Kaum taucht man mit der Brille unter Wasser, merkt man, dass man inmitten von Fischen schwimmt. Ein unbeschreibliches Gefühl!

image

image

An zwei Schnorchelstopps hatten wir das Glück, einem Napoleonfisch zu begegnen. Es waren zwar mit ca.1m kleine Exemplare aber nicht weniger eindrücklich.

image

image

Und beim Turtlepoint konnten wir einige Schildkröten beim Essen beobachten und eine tauchte dann direkt neben uns auf um Luft zu holen. 

image

image

image

Da der Dschungel sehr nah ist unternahmen wir einen kleinen Dschungeltrek. Wir hofften doch ein paar Tiere in der freien Natur sehen zu können. Und tatsächlich klettern Streifenhörnchen durch die Baumwipfel, Warane fliehen mit lautem Rascheln im Laub, sodass Tabea knapp 50cm Rückwärtspringt 🙂 Verschiedene Vögel und Schmetterlinge doch die Affen konnten wir nicht mehr erspähen.

  

wp-1461661221531.jpeg

  
Am Ende des Dschungels kamen wir zu einer weitern Bucht, auch hier wunderschöne Ausblicke.

  
  
Nach fünf wunderbar erholsamen Tagen wurde es Zeit um die Koffern zu packen und wieder zurück zum Festland zu reisen.

  
  

Das Boot hatten wir ganz alleine für uns, so konnten die Kinder alle 5 Minuten den Platz wechseln.

Mit etwas Wehmut verliessen wir die Insel und kurze Zeit später fanden wir uns schon wieder in einem Taxi, welches wohl noch etwas älter war als unser Fahrer! Auf einmal fühlten wir uns wie in Cuba…

img_9567.jpg


18. April 2016

Ferien vom Reisen auf Pulau Perhentian

Stephan&Katja, Position: º/º

Wir freuten uns nach den sehr heissen Tagen in der Stadt Kuala Terengganu, mit bis zu gefühlten Temperaturen über 40°C,…

…so sehr auf den Strand, dass wir sogar einen Tag früher nach Pulau Perhentian reisten. Mit einem vorbestellten Taxi fuhren wir morgens um 8 Uhr los der Küste entlang Richtung Norden. 

 
Nach knapp 1 3/4 Stunden Fahrzeit trafen wir rechtzeitig in Kuala Besut ein um das Boot zur grösseren der beiden Inseln,namens Perhentian Besar, zu erwischen.

 

   

Der freundliche Empfang im Tuna Bay Island Resort stimmte uns zuversichtlich für die kommenden Tage. Das Bungalow konnten wir bereits beziehen und die Kinder durften etwas auf der Gartenterrasse spielen. Kaum fünf Minuten später schreckte uns das Scherbeln eines Glastisches auf. Ojeminé, die Putzequipe kommt bereits angesprungen und versucht den Schaden schnell zu beheben. Uns ist es nirgends recht, waren wir doch noch keine Stunde auf der Insel!
Den Nachmittag genossen wir mehrheitlich im Meer, welches mit seinen 28° sehr zum verweilen einlud. Zurück im Bungalow riefen uns die Kinder von draussen plötzlich, dass Affen vom angrenzenden Urwald auf unseren Bungalowdächern herumturnen. Das war das Highlight des Tages!


  

Abends lernten wir die vorzügliche Küche des Resorts kennen. Wir schlugen unsere Bäuche voll und wollten dann aufs Zimmer. Jedoch wo ist der Schlüssel? Dieser ging leider im Zimmer vergessen. Die Türen schliessen beim zuziehen . Somit benötigten wir Hilfe von der Reception. Diese war leider nicht besetzt, denn sobald der Muezin der Nachbarinsel ruft, verlassen die Gläubigen kurz ihren Arbeitsplatz. Wir würden eine halbe Stunde vertröstet. Bei seiner Ankunft fragte er uns, ob wir Diejenigen seien, welche den Glastisch zerkleinert haben. So einen Einstand hatten wir noch nie! Nun kannten uns alle 😉

Die folgenden Tage genossen wir in vollen Zügen.

    

   
   

 

image

image

image

image
image

   


« Vorherige SeiteNächste Seite »