Rückblick über das letzte Halbjahr
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Neben kurzen Ferien haben wir auch sonst das Eine oder Andere unternommen. Hier ein kleiner Zusammenschnitt von einigen ausgewählten Ausflügen und Erlebnissen:
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Katja’s Onkel Paul feierte seinen 60. Geburtstag mit einem orginellen Motto, da liessen wir uns nicht zweimal bitten 😉
Obwohl sich der Schnee diesen Winter eher rar machte wollten wir nicht auf’s Skifahren verzichten, so genossen wir ein Wochenende in Laax bei herrlichem Wetter.
Am Samstag ging es auf die Skier, am Sonntag auf einer wunderschönen Rundwanderung etwas erhöht über die Dörfer.
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Auch der Esel grüsste uns freundlich 🙂
Mit unserem Volleyballclub versuchten wir uns an einem Nachmittag im Curlingspielen, und wir könne Euch sagen, glitschiger geht’s nicht… gut hatten wir den Stein und Besen um unser Gleichgewicht etwas zu halten (obwohl dies nicht ganz der Sinn des Werkzeuges war…)
Neben dem Eis sahen wir schon bald wie Profis aus…
… und auch auf dem Eis wurde es immer besser!
Unseren Vorsatz, mehr als einmal auf die Skier zu stehen, konnten wir mit einem Ausflug in die gemietete Ferienwohnung von Stephans Eltern nachkommen.
Am ersten Tag war das Wetter nicht so toll, so entschlossen wir uns Schneeschuhe zu mieten und mit dem Zug von Samaden nach Bergün zu fahren, da es dort beschilderte Schneeschuhtrails gab.
Schon das anschnallen war ein rechter Krampf
Und dann ging es erst richtig los – rauf und runter
ein Päusli gefällig, denn es ging mehr rauf als runter!
Am nächsten Tag war uns das Wetter hold und wir machten die Pisten unsicher.
Und wir haben es ein drittes Mal auf die Skier geschafft, im Skiweekend des Volleyballclubs in Klosters.
Leider hatten wir die dumme Idee, am Samstag Snowboards und am Sonntag Skier zu mieten. Nach solch langer Snowboard-Abstinenz schmerzten die Muskeln schon bald und wir wünschten uns die Skier zurück, doch der Tag musste durchgestanden werden. Der nächste Tag auf den Skiern war dann trotzdem nicht so gemütlich, da der Muskelkater vom Vortag auch die Beweglichkeit und den Genuss auf den Skiern beeinträchtigte :-/
Da hat wohl jemand etwas falsch verstanden, man muss nicht an der Weinflasche drehen, so kommt nie ein Tropfen raus!!!
Hier der Beweis, dass sich Snowboarder und Skifahrer auf den Pisten auch verstehen können.
Am Abend schauten wir dann noch dem Waterslide Contest zu, das war sehr witzig.
Und endlich schafften wir es einmal Stephans Cousine Najoua mit Ihrem Mann und Stephans Bruder (aus New York) alle zusammen bei uns zu empfangen.
Vincent, Thomi und Najoua
Mit dem Frühling begann auch unsere Wandersaison.
Von Schindelegi über den Rossberg nach Rothenturm war eine wunderschöne Wanderung bei herrlichem Wetter.
Nach ein paar Stunden hatten wir uns die Mittagsrast redlich verdient, lieber hätten wir noch bei einer der besetzten Feuerstellen auch ein Wurst gebrätelt, doch wir hatten keine dabei :-(.
Und auch bei unserem Hobby gingen wir dieses Jahr mal neue Wege. Statt an verschiedene Beachvolleyballturniere zu reisen entschieden wir uns bei einem Pilotprojekt des GSGL mitzumachen, damit wir uns die Wochenenden fürs Wandern freihalten konnten. So schlossen wir uns mit 12 anderen Beachern aus unserem Verein zusammen und nahmen die Interklub-Meisterschaft in Angriff.
Bis jetzt stehen wir gut im Rennen, wer weiss vielleicht werden wir noch GSGL Beach-Interklub-Meister 🙂