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24. August 2005

Transsib Teil 3

Wir hatten gelesen, dass der letzte Teil der Transsib-Strecke der Schoenste sein soll, und so erwarteten wir auch voller Spannung diesen letzten Abschnitt. Zuerst wurden wir jedoch mit einem Fruehstueck verkoestigt, wiedermal Wuerstchen + Salat um 7 Uhr morgens. Waehrend des Fruehstuecks „platzten“ bereits die neuen Uebernachtungsgaeste bei unserer sehr lieben Gastmutter rein. Da jedoch noch alle drei Zimmer belegt waren (wir und ein weiteres Paerchen mussten in einer halben Stunde auf den Zug) machten sich die 5 im Wohnzimmer neben unseren Tellern breit und es wurde ziemlich eng. Denn die drei Zimmer und eine winzig kleine Kueche ist alles, was neben dem Wohnzimmer noch vorhanden war, und dort schlief auch noch die Tochter oder Enkelin am Boden. Wo unserer Gastmutter selber schlief, haben wir in der Zeit wo wir dort waren nicht rausgefunden. Um wieder etwas Platz zu schaffen, packten wir unsere Sachen schnellstmoeglichst zusammen.
Auf dem Bahnhof im Riesengewuehl hatten wir unseren Waggon ziemlich schnell gefunden, und es war ein Chinesischer! Nun konnten wir auf unseren drei Etappen auch alle Zuege erleben. Der chinesische ist etwas weniger geschmueckt als der russische, dafuer haben immer zwei Abteile zusammen ein Wasch-/Duschabteil, was fuer ein Luxus! Im Abteil nebenan waren wieder Schweizer einquartiert. Rolf und Cornelia. Sie beide sind auch laenger unterwegs und starten mit der Transsib, danach geht’s fuer sie noch etwas in andere Teile Chinas und dann Australien und Neuseeland.
Nun aber zur Landschaft. Nach der Abfahrt konnten wir die bereits beschriebene wunderschoene rundhuegelige Landschaft nochmals geniessen, diese wurde immer trockener und flacher und die Wueste Gobi kuendigte sich an.

Ebenfalls eine Region, die wir spaeter irgendwann auch mal noch besuchen moechten. Wir sahen Gazellenherden, Kamele auf Duenen am Horizont und einfach Sand, Wueste halt ;-). Die Wueste Gobi ist neben der Sahara die zweitgroesst Wueste auf der Welt und erst als wir uns langsam der Grenze naeherten wurde die Umgebung wieder etwas gruener.

Das Prozedere an der Grenze war nicht so ermuedend wie bei der Einreise in die Mongolei und wir waren vorallem neugierig auf den Spurwechsel, den wir live miterleben konnten. Russland hat breitere Schienen als Europa und Asien, somit wurde an der Grenze zu China unsere gesamte Zugkompiosition in eine reisige Halle gefahren. Dort wurden Waggon fuer Waggon aufgebockt nachdem die Radkonstruktionen geloest wurden. Danach wurden die breiten Raeder weggefahren, wir schwebten in 2 metern Hoehe ohne Raeder bis die schmaldere Radkunsturktion unter die Waggons gefahren wurde und wir wieder heruntergalessen wurden.

Waehrend diesem Umbau sind alle Passagiere an Bord und da unser Zug in zwei geteilt wurde, konnte man das Geschehen ganz gut parallel an der anderen Haelfte des Zuges mitverfolgen. Danach war erstens dunkel und wir muede und wir genossen die Horizontale.
Fruehmorgens um 6 Uhr erwachten wir und Katja wollte sich nicht mehr hinlegen, denn es hiess, dass bald die chinesische Mauer zum ersten Mal zu sehen sei. So stellte sie sich ans Fenster und wartete. Einmal glaubte sie, sie zu sehen, doch beim naeher kommen, dachte sie, es sei eine Burg. Da an vielen Teilen die Mauer recht verfallen ist, sieht die Mauer auch an manchen Stellen nur noch wie eine Burgruine aus. Doch um ca. 10 Uhr klebten dann so ziemlich alle Fahrgaeste an den Fensterscheiben des Ganges. Man sah sie, wie sie sich ueber die Huegel schlaengelt. Sensationell!

Immer wieder konnte man die Mauer sehen und wir konnten uns nicht satt genug sehen. Als dann immer mehr Haueser kamen wussten wir, dass wir uns nun Peking naeherten. Nun begann unser Abenteuer so richtig.
Im Zug konnten wir schon eine Karte erstehen, wo die Strassennamen englisch und chinesisch aufgefuehrt wurden und um diese sollten wir bald schon froh sein. Doch nach dem Aussteigen wurden wir zuerst von den Menschenmassen ueberwaeltigt, die da vor dem Bahnhofgebauede warteten, schrien, draengten,… Dann suchten wir eine Bank damit wir uns den Luxus eines Taxis (die sind in Peking sehr guenstig, nicht teuerer als bei uns der Bus oder die Bahn) leisten konnten. Doch das mit dem Taxi war wohl nix… Keiner wollte auf unsere Handzeichen reagieren und diejenigen Taxis, welche an der Strasse standen, machten ebenfalls keine Anstalten uns mitzunehmen. So fragten wir mal, wo wir uns auf der Karte denn befinden (denn keiner wusste genau an welchem Bahnhof wir mit der Transsib ankommen sollten) und als wir sahen, dass es nur 2 Strassen nach Norden, dann drei nach Westen, nochmals drei nach Norden und dann 2 nach Westen sind, entschieden wir, mit Sack und Pack zu laufen. Uff… Das gab dann gute 45-50 Minuten Fussmarsch mit Vollpackung ;-). Voellig durchnaesst kamen wir im Hostel an. Doch wir hatten einen Volltreffer bei der Internetreservation gelandet und sogar ein Zimmer mit Dusche und Fernseher erstanden. Diese Dusche genossen wir nun in vollen Zuegen, bevor wir die Stadt unsicher machten.


24. August 2005

Nachtrag zur Mongolei

Noch etwas ganz witziges, das wir Euch vergessen haben zu schreiben. Am ersten Tag in Ulaan Bataar auf der Strasse sahen wir einen Mann mit einem Telefon auf dem Schoss. Zwei Frauen liefen auf ihn zu und begannen zu verhandeln, was haben wir natuerlich nicht verstanden. Doch wir dachten, dass die hier und jetzt auf der Strasse ein Telefon kaufen wollten, doch die konnten doch gar nicht pruefen ob dieses alte Ding noch funktioniert! Na, ja, wir dachten das Unsrige dazu und liefen weiter. Doch da waren an jeder Strassenecke Maenner und Frauen mit solchen Telefonen.

Irgendwann haben dann auch wir begriffen, dass es sich hier um einen Telefondienst handelt, da viele Leute kein eigenes Telefon zu Hause haben, ein Natel zu teuer ist und es nicht viele oeffentliche Telefone gibt. So haben schlaue Koepfe sich ein Funktelefon (aber uralt) gekauft und sitzen nun den ganzen Tag neben der Strasse und warten auf Kundschaft die telefonieren moechte. Und die gibt es! Sogar Taxifahrer fahren zum Randstein und rufen von dort an. Sozusagen ein Natel ohne SMS- und Rueckruf-Funktion 😉


21. August 2005

Mongolei

Obwohl die meisten Reisenden nur eine oder zwei Uebergangsnaechte vor und nach den Trips aufs Land in Ulaan-Bataar verbringen, koennen wir auch die Stadt fuer eine Besichtigung empfehlen. Vorallem nach Irkutsk kommt einem die Hauptstadt der Mongolei wie ein Provinzstaedtchen vor. Keine hohen Haeuser aber viele Huegel um die Stadt und tausend Hupkonzerte.
Hier einige Eindruecke der mongolischen Hauptstadt:


Winterpalast von Bogd Khan, bei dem wir unseren ersten Regenguss auf der Reise erleben durften, das gab eine wunderschoene Stimmung.


Aussicht vom russischen Soldaten-Denkmal auf die Stadt


Der beruehmte Suchbaatar-Platz

Nach zwei Tagen in der Stadt gings los aufs Land. Zuerst Rictung Westen, nach Karakorum und Umgebung (dort wo zu Dschinggis-Khans Zeit die Hauptstadt war). Habt Ihr uebrigens gewusst, dass Dschinggis-Khan sein Reich vom Pazifik bis nach Wien ausdehnte durch seine Feldzuege?). Doch zu seiner Zeit herrschten strenge Regeln – hier ein Auszug: „Verboten ist es, die Haende in Wasser zu tauchen; zum Schoepfen soll ein Gefaess benutzt werden.“ „Verboten ist es, seine Kleidung zu waschen, solange man sie traegt und bis sie nicht voellig abgetragen sind.“ „Wer sich von uebermaessigem Essen erbrochen hat, den soll man unter dem Zelt hindurchschleifen und sofort toeten.“ „Wer in Asche oder Wasser harnt, wird mit dem Tode bestraft.“
So genug der alten Regeln, wir leben ja Gott sei Dank nicht mehr in dieser Zeit…

Die Fahrt Richtung Westen war sehr faszinierend. Riesige unbewohnte Flaechen wechselten mit runden Huegeln, dann wieder Steppe, immer wieder frei herumlaufende Tiere wie Ziegenherden, Schafe, Rinder und sehr viele Pferde. Ein Augenschmaus einer galoppierenden Herde Pferde vor wunderschoenem Landschaftshintergrund zuzusehen. Unser Tierherz kam sowieso voll auf seine Kosten, wir sahen Murmeltiere, Erdmaennchen, ein Tier, das wie eine Maus aussah, aber ohne Schwanz (nein, er wurde nicht abgerissen, die waren alle so!), Wildpferde, Adler, Maeusebussard, Geier, tausende verschiedene Grasshuepfer und viele verschiedene andere Insekten (da blieb jedoch Katjas Tierherz kalt 😉 .
Hier ein paar Eindruecke unserer ersten Etappe.


Wunderschoene Landschaft, noch verschoenert durch das Schattenspiel der Wolken


Die Stange, die ihr seht, hat vorne eine Schlinge, um die Tiere einzufangen. Die Mongolen sind sehr geschickt zu Pferd und verlassen ihre Mutter, sobald sie den Steigbuegel erreichen und ihre Arme zu den Zuegeln reichen (d.h. ca. ab 3-4 Jahren gehen sie mit auf die Felder).


Wir konnten einem Schauspiel der besonderen Art beiwohnen. Das Naadam-Fest wurde unter freiem Himmel vorgefuehrt. Da wir genug frueh da waren, luden uns die Kinder ein, mit ihnen zu wuerfeln, so haben wir zwei mongolische Wuerfelspiele kennen gelernt. Man sollte vielleicht noch dazu sagen, dass die Wuerfel aus Knochen einer Ziegenwirbelsaeule bestehen und wir anfangs unsere Muehe hatten, zu erkennen, was wir genau gewuerfelt hatten 🙂


Der imposante Aufzug der koeniglichen Jurte mit Ochsen und Reiter vor dem Naadam-Fest.


Die Kehlkopfsaenger mit ihren Pferdekopfgeigen haben wir zweimal gehoert. Zuerst an der Musikhochschule (siehe Bild) und dann noch unter freiem Himmel. Die Gaensehaut kam uns beide Male, einfach sensationell diese Stimmen!


Stephan ist etwas zu gross fuer die mongolischen Pferde und Sattel, er musste es noch lange an seinen blauen Flecken spueren 😉

Noch einige Schlagwoerter zu unseren ersten Tagen in der Mongolei:
-Vergorene Stutenmilch (Airag), sehr beliebt unter den Nomaden und als Begruessung von „Ehrengaesten“ (keine Ahung weshalb wir davon angeboten bekamen 😉 )gedacht. Fuer uns endete das so: Ein Schluck dieses Getraenkes reicht und “ Hopp de Baese ab ufs WC“ (es ist extrem verdauungsanregend).
-Bilder wie im Wilden Westen: Drei gesattelte Pferde vor einem Supermarkt.
-Ein Moench und ein alter Mann in Tracht auf einem uralten Motorrad auf der Schotterpiste unterwegs.

Danach verlaengerten wir unseren ersten Trip noch um einen Tag, um noch in den Nationalpark zu fahren, wo die Wiederansiedlung von Wildpferde (Schewalksypferde) geklappt hat. Diese kann man nun bei genug Ausdauer beim Huegelkraxeln und etwas Glueck in der freien Wildbahn beobachten, sensationell.

Natuerlich blieb uns auch eine Autopanne (inmitten des Nichts ohne Natelempfang) nicht erspart, kein Wunder, bestehen doch die meisten „Strassen“ nur aus Stein- und Sandpisten.

Nach 4,5 Stunden, die Zeit vertrieben wir uns mit Wanderungen in der nahen Umgebung und damit, unserem Fahrer und der Reiseleiterin ein schweizer Wuerfelspiel beizubringen, wurden wir und die Reiseleiterin abgeholt, um uns in die Stadt zurueck zu bringen. Das Los des Fahrers: Warten bis unsere Rettung zurueck in der Stadt die noetigen Ersatzteile fand und wieder zu ihm zurueckgefahren war. Danach das Auto reparieren um dann selbst in die Stadt zurueckfahren zu koennen. Ein recht komisches Gefuehl fuer uns, ihn einfach so alleine im nirgendwo zurueck zu lassen. Die Panne war um 11.30 Uhr. Wir waren um 17.30 Uhr wieder in der Stadt, der Fahrer nachts um 2 Uhr!
Am naechsten Tag gings noch nach Osten in den Terelj Nationalpark („mongolische Schweiz“ wird er auch genannt). Auch diese Umgebung ist sehr schoen, ab und zu hat sie auch Aehnlichkeit mit der Schweiz, also eine ganz andere Landschaft als im Westen, doch auch viel touristischer als der Westen, da der Nationalpark sehr nahe der Hauptstadt gelegen ist. Dort erlebten wir, was es heisst, wenn das Wetter von einem Tag zum anderen von Hochsommer (+35Grad C am Schatten) auf Herbst (+4Grad C) wechselt. Ohne in der Jurte (Rundzelte der Nomaden und waehrend unseren Trips unsere Unterkuenfte) einzufeuern, hielt man es auch mit Faserpelz und Regenjacke nicht aus.


Unser Jurtencamp im Terelj- Nationalpark

Am Abend heizten wir voll ein (Stephan verging fast 😉 ), damit es moeglist lange warm blieb da waehrend wir schlafen das Feuer ausgeht (denn unsere super Schlafsaecke hatten wir bei der Gastfamilie in Ulaan-Bataar gelassen, da es ja immer so heiss war). Morgens um 6 Uhr stieg dann Katja aus dem „warmen“ Bett um nochmals ein Feuer zu machen, damit wir es dann um 8 Uhr schafften bei etwas angenehmeren Temperaturen aus dem Bett zu steigen. Da uns dann das Papier zum erneuten Anfeuern ausging, wurden wir wieder erfinderisch und schnitzten aus den „Holzschittli“ feine Holzspaene (natuerlich mit unseren Schweizer Sackmessern 😉 ), damit wir fuer den Abend wenn es wieder kalt wird, wieder Anzuendmaterial hatten. Ja, ja, wir entwickeln uns zu richtigen Pfadfindern!


Katja beim „Schittli-Schnitzen“


und zum Abschluss noch ein Stimmungsphoto direkt vor unserer Jurte aufgenommen.

Wer immer die Natur liebt sollte mal einen Urlaub in der Mongolei planen. Ein wunderschoenes Land, noch sehr urtuemlich und interessant.


17. August 2005

Transsib 2. Teil

Von Irkutsk nach Ulaan Bataar

Der Wecker riss uns um 03.45 aus dem Tiefschlaf. Gluecklicherweise verschlief unsere Gastmutter, denn sonst haetten wir mitten in der Nacht noch Spiegeleier, Wuerstchen und weiss ich noch was alles essen muessen 😉 Da wir das Morgenessen somit verpassten, steckte sie uns dafuer noch ein halbes, gekochtes Huhn in unsere Tasche!
Wir bezogen kurz vor 6 Uhr unser Abteil des mongolischen, spartanisch eingerichteten Zuges. Die ersten 2 Fahrstunden schliefen wir noch etwas bevor wir uns ein Morgenessen zubereiteten. Dummerweise war der Zug viel zu schnell unterwegs und so waren wir mitten im Essen, als wir in Ulan Ude hielten. Naja, stiegen wir halt mal nicht aus. Schon die ganze Zeit, seit wir eingestiegen waren, wanderten lauter Mongolen beladen mit Kisten den Korridor unseres Wagens auf und ab. Nach einiger Zeit fragten wir uns schon, was die da wohl machten. Bei unseren Abteilnachbarn mussten die Mongolen zuerst noch die Kabine ausraeumen, denn diese war total mit Kisten, Saecken und Vodka vollgestopft. Dieses muntere Treiben hielt bis kurz vor der Grenze an. Jedes noch so kleine Loch wurde geoeffnet und Ware (vorallem Tabak) darin versteckt! Nun war auch fuer uns endgueltig klar: alles Schmuggelware. Auch unsere WC wurde kurzerhand beschlagnahmt und als Lagerraum umfunktioniert.

Alles Schmuggelware…

An der russischen Grenze wurden dann die Waren, welche in keinem Versteck mehr Platz fanden, wieder ausgeladen. Dort hatten wir 2 Std. Zeit, um auf dem Bahnhof dem Treiben zuzusehen. Gott sei Dank haben wir mit Kreso und Janja in den letzten 2,5 Std. fast 2 Flaschen Vodka leergetrunken, so ueberstand Katja den „Besuch“ auf der Bahnhoftoilette (die Zugtoiletten schliessen meist 20 min. vor dem Bahnhof und bleiben bis 15 min. nach Abfahrt geschlossen) mit einem betrunkenen Laecheln, anstatt… . Wofuer doch Alkohol alles so gut ist :-). Danach mussten wir 2 Std. bei gegen 40 C im Abteil auf die Beamten warten.

der Nachbrand laesst gruessen 😉

Einen Teil der Schmuggelwaren wurden von den Zoellnern gefunden und beschlagnahmt. Das meiste jedoch blieb unentdeckt. Die Zugfahrt ging weiter aber nur 10 min., denn da wartete der mongolische Zoll auf uns. Da wir in einem mongolischen Wagen sassen dachten wir, dass das jetzt recht schnell gehen wird. Naja, immerhin schneller, nur 2 Std. ! Nach etlichen Stoerungen von Zoellnern konnten wir uns dann endlich in unserer „Sauna“ dem Schlafen widmen. Jedenfalls Stephan, Katja hatte den ihr ueber den Kopf krabbelnden Kakerlaken den Kampf angesagt und schloss bei jedem Stopp die Fenster und vertrieb die Kakerlaken.
Nach einer kurzen Nacht erwachten wir kurz vor der Hauptstadt der Mongolei – Ulaan Bataar.

Und hier noch einige Eindruecke dieser 28 stuendigen Zugfahrt.