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9. Mai 2016

Langkawi

Stephan&Katja, Position: º/º

Vor den beiden Grossstadtbesuchen wollten wir nochmals das Meer geniessen. 

Der Weg dahin musste hart verdient werden. Mit einem unterkühlten Schnellboot und nicht kindergerechten Filmen dauerte die Überfahrt 3 Stunden. Wenigstens gab es keinen hohen Wellengang, so blieben die Mägen verschont.

   
    
   
Nach den letzten beiden Unterkünften am unteren Limit (das letztere hatten statt Fensterscheiben nur Läden), liessen wir es uns in einem Resort nochmals gut gehen.

   
    
Hinten in der Eingangshalle versteckt sich ein Starbucksstand😋

   
Ein Doppelbungalow mit zwei Zimmern und Garten/beziehungsweise Dschungelsicht.

 
 
  
   
 Kulinarisch war das Frühstück das Beste was wir auf der ganzen Reise hatten und wir wunderten uns über die zuvor gelesenen Rezensionen,dass es als Westeuropäer sehr einseitig sei. Egal, Wir genossen es! 

   
    
    
Das Sprudelbad wurde schon bald dem Kinderbad vorgezogen

   
Auch im Regen kann man Spass haben, wenn’s so warm ist.

   
   
Und bereits wieder am zweiten Tag besuchten uns die Affen. Eine Familie von 12 Affen suchten ihr Zmorgen direkt vor unserem Bungalow, wir konnten Fastnacht mehr aufhören, diesem Treiben zuzuschauen. Diesmal waren es Brillenlanguren. Ein sehr herziges Äffchen.

   
    
 
Hinter Flavio die Affenfamilie

   
  

Auch danach entdeckten wir immer wieder welche. Immer wenn Ästchen knacken nach oben schauen, meist sind es turnende Äffchen.

  

Neben dem Bädelen und sändelen machten wir auch eine Mangroventour bei der wir einen Fisch sahen, der auf Bäume klettert. Dazu muss er seine „Backen“ mit Wasser füllen, denn er hat nur Kiemen zum Atmen und nach 15 Minuten muss er neues Wasser finden. Er wird auch „walking“ Fish genannt und sieht sehr seltsam aus.

   
    

   
   

Danach sahen wir rote Milane die über uns kreisten. Herrlich ihre Segelkünste zu beobachten.

   
   
Und an einem Plätzchen tummelten sich zwei Langschwanzmakakas. Sie werden auch Krabbenesser genannt und können schwimmen. Aber leider waren sie nicht hungrig und sassen einfach da und glubschten uns an wie wir sie.

  
Unsere Tour fand bei Hochstand des Meeres statt, am Ende konnten wir sehen, dass die Strömung drehte und das Wasser wieder Richtung Meer floss. Bei einer Verrengung war dies sehr gut sichtbar, da war das Meer ein richtiger Strom.

  
Am Ende der Mangroven, kurz vor dem Meer hinter schützenden Felsen befinden sich einige Fischfarmen. Eine davon besuchten wir.

   
    
   
Es gab riesige und kurlige Exemplare.

Da wir im Vorfeld der Tourvorbereitung gehört hatten, dass momentan Delphine an der Küste vorbeiziehen, wünschten wir uns eine Rückfahrt übers Meer. Da unser Bootsführer das Meer als ruhig einstufte und die anderen 4 Insassen auch einverstanden waren, ging’s übers Meer zurück, und tatsächlich sahen wir zuerst zwei, danach eine Familie von Delphinen. Herrlich!

  
Zurück im Ressort ging’s natürlich wieder an den Strand. Tabea meinte, sie schaue nun immer aufs Wasser, vielleicht sähe sie ja nochmals Delphine. Katja sah sich in ihre Kindheit zurückversetzt, genau dies machte sie in Italien, als sie das erste Mal von einem Boot aus Delphine sah😀

Abends liessen wir uns in der verschiedenen Restaurants verwöhnen. Thai-, chinesisch, Buffet mit verschiedenen Spezialitäten und das Strandrestaurant liessen uns die Qual der Wahl.

   
    
    
 
   
 

  
Am Muttertag waren wir dann die erste Familie am Buffet ( 1 Stunde nach Eröffnung des Buffets, nicht das ihr meint, wir hätten uns die Nase an der nichtvorhandenen Scheibe bis es öffnet plattgedrückt 😉) . Da wurde Katja sofort zur Muttertagstorte geführt und im Beisein aller zusammengetrommelter Belegschaft, hatte sie die Ehre, die Torte anzuschneiden.

   
 Einmal wollten wir mit der Seilbahn auf den zweithöchsten Berg von Langkawi. Hier gab es dann doch einige Touristen, ansonsten war die Insel und das Ressort sehr ruhig.

   
    
    
    
 
Leider war es bedeckt und die Sicht nicht so weit, wie wir uns dies erhofft haben. Das Dutyfreeshopville unten an der Seilbahn war gar nicht nach unserem Geschmack, aber Tabea konnten wir eine Freude machen. 

  
Beeindruckt waren wir von den 2 Meter Meeresstandunterschied. 

Am Strand unseres Ressort war auch ein Mangrovenwalk, diesen haben wir einmal bei Flut und einmal bei Ebbe besucht. Spannend was man hier in den verschiedene Gezeiten anderes entdeckt.

   
Der Fisch der auf Äste oder so klettert

    
Alles geflutet

  

Die Infotafeln unter Wasser
  
 
6 Stunden später

   
  

Viel Neues zu entdecken. Krebse in intensiven Farben.

  
   

Die Strandferien vergingen wie im Flug und schon bald hiess es wieder Rucksäcke packen und zurück nach Singapur. Doch dort hatten wir noch einige Highlights aufgespart. 

   
    
    
    
    
    
    

Die letzten Münzen dürfen ausgegeben werden am Flughafen

 
Ab nach Singapur

Der Anflug war schön

   

  


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