Melaka, UNESCO Weltkulturerbe

Melaka wurde von verschiedenen Seefahrern erobert. U.a. Portugiesen, Briten und von der holländischen Kolonialzeit blieben viele Gebäude um den roten Platz (der so benannt wird, seit 1911 alle Gebäude darum rot gestrichen wurden).

  

   
Das Stadthuys ist das Älteste noch erhaltene holländische Gebäude in Asien. Dort besuchten wir das historische und ethnologische Museum.  

   

  

  

  

 Danach gönnten wir uns eine Stärkung in der beschaulichen Strasse des Chinatown, wo ein grosser Teil des Weltkulturerbes gesehen werden kann. Die Häuserreihen sind durchwegs zweistöckig und in ihrem Ursprung belassen, im Kontrast des modernen Melaka mit Wohn- und Hoteltürmen und klotzigen Einkaufszentren.

   

  
  
Da danach die gewünschten Rikschas der Kinder nicht zu sichten waren, beschlossen wir die Flussfahrt zu machen. Wir tukkerten durch die Flussbiegen durch die verschiedenen Stadtviertel und hatten einen etwas anderen Blick auf das Geschehen. Aber auch hier durchstreiften unsere Nasen immer mal wieder unangenehmen Gerüche, wie in den Strassen bereits festgestellt.

    
 

Kampung-Village -> ursprüngliche Hausform
 
  

       

  
 
Danach nahmen wir einen zweiten Anlauf und Tabeas‘ Wunschrikscha konnten wir für einen kurzen Tripp zu einem Einkaufszentrum (wir suchten wieder mal eine gekühlte Umgebung) besteigen. Der arme Kerl erlaubte uns, zu Viert in das Gefährt zu steigen …..

   
Dann schlenderten wir noch etwas rum und für den nach Hauseweg nahmen wir die Wunschrikscha von Flavio. Diesmal durfte aber nur Katja mitfahren mit den Kindern, Stephan legte den Weg zu Fuss zurück. Bei Elektrosound der übelsten Sorte war es diesmal  nicht unbedingt das bessere Los.

  
 Beim Laufen der Strasse entlang heisst es immer, auf den Boden schauen, denn neben Dreck gibt es auch immer wieder mal gefährliche Löcher.

  
   Neben weiterer Planung unsere Reise assen wir an einem Tag an der Foodfare über der Strasse. Da wird gebruzelt alles kommt frisch auf den Tisch. Viele Ausländer meiden solche Orte, da man keine Menukarte hat und das was geschrieben steht auch nicht lesen kann, aber wir haben uns angewöhnt, auf die Teller zu gucken zu fragen und dann zu bestellen.

Das ist günstig, frisch und somit für unsere Magen, abgesehen davon, dass es mal zu scharf sein könnte, ungefährlich.
Das Erlebnis ist meist gegenseitig. Für uns ist es das ganz drumherum, für die Einheimischen ist es spannend, da sie wie oben erwähnt wenige in solche Foodfares „verirren“.

   

  

Die Aussicht vom St. Pauls Hill wollten wir uns auch nicht entgehen lassen.

     
  

Dann hiess es Abschied nehmen. Unsere Unterkunft war eine Oase.

  
Mit Taxi, Bus und Flug ging es weiter an die Ostküste, wir sind gespannt, dort soll es weniger öffentliche Busse geben, aber ursprünglicher und moslemischer sein als im Westen. 

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