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28. Oktober 2007

Von Kathmandu zum Thorung-La Pass

Frühmorgens wurden wir im Hotel abgeholt und haben beim einsteigen in den Bus noch nicht begriffen, dass alle Passagiere (11 Leute) in den folgenden 3 Wochen alle für uns arbeiten werden, diese Erkenntnis kam erst im Laufe der Fahrt nach Bhulbule. Doch diese Fahrt führte uns nochmals vor Augen, dass in den letzten zwei Jahren die Anzahl Verkehrsmittel (v.a. Autos) in Nepal explodiert ist, die Strassen aber immer noch dieselben sind, einfach in noch schlechterem Zustand, da sie nicht für diese Anzahl Fahrzeuge errichtet wurden. Für eine Strecke von ca. 100 km hatten wir fast 7 Stunden, aber eigentlich nur deswegen, da niemand die Strassensitten einhält. Alle standen kreuz und quer bis niemand mehr durchkam, danach wichen sie noch auf die Vorplätze der Häuser aus um als Schnellster vorwärts zu kommen… Inmitten des Chaos ein Polizist mit einer Pfeiffe, er war in voller Aktion nur niemand hörte auf ihn oder beachtete ihn 😉

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Einmal auf der Strecke gab’s einen Halt für das Mittagessen, wir waren bereits extrem spät dran, aber ein Pitstop musste sein nach über 5 Stunden nonstop Fahrt. Leider war das Lunchpaket nicht die beste Idee, das sollte aber vorallem Stephan erst in den nächsten Tage zu spüren bekommen. Nach der Rast ging es zügig weiter, wir wollten ja noch den letzten Bus von Bhulbule nach Bahundanda erwischen. Da wir diesmal mit einem Führer unterwegs waren durften wir durch das ganze Dorf fahren bis ans Ende wo der offizielle Bus weiterfährt, vor zwei Jahren wurden wir anfang Dorf abgeladen und durchquerten mit dem Gepäck die Ortschaft bis wir am Ende in den Bus steigen konnten. Schon letztes Mal war die Busfahrt ein spezielles Erlebnis, aber was uns diesmal erwartete sollte als bisher schlimmste und gefährlichste Busfahrt in unser Tagebuch eingehen. Bis unser gesamtes Gepäck von Dach zu Dach umgeladen wurde war der Bus bereits zum Bersten voll und sie hingen bereits aussen am Bus. Unser Führer fragte uns dann, ob es uns etwas ausmacht, mit unserer Crew auf dem Dach mitzufahren. „No problem, wir sind ja sportlich und keine Weicheier!“ Dieser Entscheid sollte uns schon bald Leid tun. Natürlich sorgte unser Führer dafür, dass wir die Besten Plätze bekamen in der Mitte zwischen dem Gepäck, die Träger sassen auf den Eisenstangen ein Bein über den Bus hängend, doch als es losging hiess es, Blick nach vorne und immer schön den Kopf einziehen, damit uns die herunterhängenden Stromkabel nicht erdrosselten. Genügend weit vom Dorf entfernt gab es anstatt Strommasten Bäume mit tiefliegenden Ästen, entspannen konnte man sich nie auch nicht da die Strassen keine Strassen sondern auch ab und zu ausgewaschene Bachbeete waren und der dreifach überladene Bus so gefährlich gegen den Abgrund schwankte, dass uns immer wieder Angst und Bang wurde. Wir sahen uns schon in einer kleinen Randnotiz „Busunfall in Nepal, zwei Schweizer unter den Opfern“.

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Natürlich ging die Reise über eine Stunde und so froh darüber, dass wir angekommen waren waren wir noch nie und wir haben doch auch schon einige Busfahrten in Südamerika hinter uns! Da wir so spät ankamen war die vorgesehene Unterkunft bereits voll und wir wurden in einem sehr einfachen Bretterverschlag untergebracht.

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Doch bereits am ersten Tag sollten wir den Luxus unserer Tour zu spüren bekommen. Wir konnten der Küchencrew beim Kochen im Freien zusehen, da wurde gewaschen, geschnetzelt, gebrutzelt und gekocht was das Zeug hielt. Doch alles war noch sehr neu für uns und alles eine Überraschung. Leider stellten wir im Zimmerchen dann auch fest, dass doch nicht alles die Busfahrt so ohne Schaden überstanden hatte. Katjas Rucksack und Regenjacke diente für einen Träger als Sitzunterlage, der nebenan sass auf einem Kerosinkanister, welcher unter der Last riss, so wurde die Jacke und der gesamte Rucksack während einer Stunde getränkt und da es nicht Benzin war, wie wir zuerst glaubte und alles aufhängen zum verlüften nichts nützte wurden wir die ganze Nacht von diesem Geruch immer wieder wach (da waren wir dann froh, war unser Zimmer ein undichter Bretterverschlag). Doch der Geruch begleitet uns in der Folge trotz einschäumen uns auswaschen die gesamte Dauer der Reise. Für die nächsten drei Wochen sollte unsere Tagwache fast immer um 6 Uhr sein, Abmarsch um 7. Natürlich nach einem ausgiebigen nahrhaften Frühstück.

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Blick zurueck auf die erste Haengebruecke unseres Treks mit Start in Bhulbhule.
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Wir wanderten vorbei an idyllischen Dörfern…
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…welche meist nur aus einer Strasse bestanden.
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Das gesamte Essen muss  zu Fuss in die höher gelegene Dörfer geschleppt werden, Strasse gibt es keine. Und da frisches Fleisch besser schmeckt als schon länger geschlachtete Tiere, werde auch die Hennen in diesen Drahtgitterkörben gackernd in die Höher getragen, doch meist können die Händler bereits auf halben Weg umdrehen, da sie alle Hühner verkauft haben. Für sie natürlich angenehm, für die höher gelegenen Dörfer ist so aber die Warscheinlichkeit sehr gering, das mal ein Händler bis zu Ihnen hoch kommt mit Frischfleisch. Und so gab es auch bei uns auf dem Teller sehr selten Fleisch… und wenn dann, dann meist aus einer Dose.
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Tja, wenn es nur ein Restaurant gibt im Dorf ist es nicht mal gelogen aber auch nicht schwierig, das beste Essen im Dorf anzupreisen 😉
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Gegen Abend kommen die Leute von Ihrer Arbeit zurück, hier gibt es frisches Gras für die Ziegen oder Maulesel.
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Gerade zuvor wurde vor unseren Augen damit Getreide gemahlen, wir fühlten uns in die Geschichtsstunde zurückversetzt, aber hier wird tatsächlich noch so gearbeitet.

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Dem Marsyangdifluss entlang schlaengelte sich unser Weg Meter um Meter hoeher.

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Die meisten Maulesel sind schön geschmückt, doch auch das konnte Katja nicht umstimmen, dass sie die Tiere besser mochte.
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Schon bald konnte die ersten Schneeberge bestaunen, welche ganzjaehrig mit Schnee bedeckt sind. Im Hintergrund der Himalchuli mit seinen 7’893 Meter.
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Abends gönnten sich unsere Führer, Träger und Köche ab und zu eine Pokerrunde, das war immer ein Riesengaudi.
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Meist sahen wir vorallem die Frauen die harte Feldarbeit erledigen und abends das Tageswerk ins Dorf schleppen, die Männer sind entweder als Träger unterwegs oder auf dem Weg ins Tal um Lebensmittelnachschub zu besorgen.
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Und da niemand zu Hause ist kommen die Kleinen immer im Huckepack mit.
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Unsere beiden Taschen werden vom 18jährigen getragen

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Stephans Versuch die eigenen Reisetaschen auf der Stirne zu tragen…

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Mayestaetisch tronen die 8000-er ueber uns.
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Die Küchecrew beim Abwasch. Hier Nimha Sherpa.
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Immer blitz blank.
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Die Luxusvariante, so bewegen sich die reicheren Familien fort, auf dem 3-wöchigen Trekking haben wir Pferde nur einmal gesehen.
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Annapurna II (7’937 Meter)
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Anfangs hatten unsere Träger noch viele Lebensmittell dabei und waren alle extrem bepackt, aber es gibt Vorschriften, mehr als 40kg darf niemand tragen.
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Die einheimische Jugend auf dem Dorfplatz.
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Und von vielen Unterkünften immer wieder herrliche Aussicht, man ist immer von 6-8’000er umzingelt.
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Ein Gebetsstein mit tibetischen Schriftzeichen.
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Von Hand und mit einfachsten Geräten wird hier der Weg ausgebaut, zu der Zeit läuft man wie durch einen Steinbruch.
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Die sehr imposante und riesige aufgewölbte Steinplattenfelswand, genannt „Swargadwari Danda“, welche sich beinahe über 2’000 Höhenmeter, von 2’800 bis 4’600, erstreckt.
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Je höher wir kamen, desto garstiger und kälter wurde der Wind und auch in den Häusern war es bitter kalt. Hier ein Blick auf das Dorf Lower Pisang. Zudem wurden die Tage in zwei Etappen geteilt. Von 7 bis 13 Uhr liefen wir zu unserer Nachtstätte. Nach dem Mittagessen mussten wir 5 Tage vor der Passüberquerung zur Akklimatisation immer nochmals 500 Höhenmeter aufsteigen (meist in 20-50 Minuten; extrem steil) um unseren Körper an die Höhe zu gewöhnen und dann ging es wieder runter zum Schlafen.
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Hier hatte die Küchenmannschaft mal das Glück, dass sie innerhalb eines Hauses einen Platz zur Verfügung gestellt kriegte, so waren auch sie etwas von der Kälte und dem Wind geschützt.
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Wunderbarerer Ausblick nach einem Aufstieg zu einem kleineren Pass ins Tal von Manang.
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Ein wunderschönes sonniges Plätzchen für die Mittagsrast, die wurden leider ab 3’000Meter sehr selten.
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Auch im Gebirge gibt es überall Tempel um den religiösen Ritualen nachzugehen.
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Braga, sehr spannende und in sich verschachtelte Architektur.
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Wieder auf dem 500m Nachmittagsaufstieg von Manang zum Hundert Rupienmönch.
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Der Hundert Rupienmönch lebt auf 4’000m und verdient seinen Lohn damit für 100 Rupien (1.50 CHF) den Segen für eine gute Passüberquerung zu geben. Das durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
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Mit einer über 90-jährigen fast blinden Frau zusammen lebt er in einer kleinen Hütte in den Felsen über Manang.
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Die Aussicht von seinem Wohnort ist sensationell. Unten vor dem türkis See liegt Manang, der 600 Höhenmeter-Aufstieg hat sich ein weiteres mal gelohnt.
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Khangsar Kang, 7’485 M.u.M.
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Jann, unser Hilfführer, welcher aber nur Nepali sprach, somit war unsere Verständigung mit Händen und Füssen.
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Unsere Traeger beim Mittagsrast.
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Eine Erfrischung am „Brunnen“.
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MB, unsere Führer mit seiner neuen Schweizer Sonnenbrille, Huber&Suhner sei dank.
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Die Umgebung wurde immer karger, doch das höchste Ziel der Pass kam auch immer näher.
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Der kleine Hügel neben dem Highcamp liegt auf ca. 4’900m und diente der letzten Akklimatisation. Da war es bei Sonnenschein noch warm, am nächsten Morgen sollte es dann bei eisiger Kälte im Dunkeln Richtung Thorung-La Pass und auf über 5’400m hoch gehen.
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Fuer die Strapazen wurden wir auf 5’416 Meter ueber Meer mit tollem Wetter und einer genialen Aussicht belohnt.


25. Oktober 2007

Ankunft in Nepal

Die Wartezeit auf den Anschlussflug von Bangkok nach Kathmandu war hart, doch wir hielten uns mit shoppen und Kaffee mehr oder weniger wach ;-)…

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Wir sassen auf der richtigen Seite im Flugzeug und hatte eine herrliche Sicht auf das Himalayagebirge. Auf diesem Bild der höchste Berg der Welt, der Everest mit seinen 8’848 Metern.
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Endlich waren wir zurück im Land der wunderschönen und hohen Berge, diesmal soll es mit unserem Trek um den Annapurna klappen.

Kurz nach der Ankunft machten wir uns gleich auf in die schmalen Gassen des Thamel, ein Teil der Altstadt von Kathmandu. Hier einige Eindruecke von einem Streifzug durch die fantastische aber auch chaotische und laute Hauptstadt Nepals. Seit unserem Besuch ist es durch noch mehr Verkehr noch lauter und hektischer geworden…
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Geschaefte jeglicher Art

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Ein hinduistischer Schrein
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Unterwegs wurden wir von Schuelern angesprochen, welche Touristen fuer ihre Umfrage suchten. Kaum hatten wir dem Ersten seine Fragen beantwortet, kam der Naechste! Mit etwas „anderen“ Fragen… Es war ganz amuesant mit die Schulkindern zu plaudern, obwohl die Einen mit ihrem Englisch schon bald an Ihre Grenzen stiessen, wenn nicht Fragen aus den Schulbüchern kamen und wir leider kein Nepali sprechen.

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Dann gings weiter zu weiteren Tempeln…

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…und schliesslich in den Patan, aehnlich dem Durbar Square, beides zwei sehr alte Stadtteile in Kathmandu.

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Dieses Gebiet ist inzwischen geschuetzt worden und mit ein wenig Eintrittsgeld der Touristen kann er restauriert und in seinen urspruenglichen Formen mit sehr viel Holzschnitzereien erhalten bleiben.

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Bei unserem diesjaehrigen Besuch fiel uns auf, dass vielerorts aus Bambus Schaukeln fuer die Kinder gemacht wurden. Auf diesen „Rittiseili“ wird einem wohl das Adrenalin durch die Adern gepumpt!!!

Am naechsten Tag machten wir einen Ausflug zu der Pashupatinath.

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Das Ziel eines jeden nepalesischen Hindus ist es, hier nach dem Tod das sogenannte Himmelsbegräbnis zu bekommen, indem die Seele mit dem Rauch in den Himmel steigt und die Asche den Fluss hinunterfliesst. Meist führt der Ehepartner/In das Begräbnis durch, was sehr anstrengend ist und Stunden dauert.

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Natürlich dürfen auch die Yogis an einer solch heiligen Stätte nicht fehlen.

Sie haben sich gelöst von materiellen Wünschen und verbringen den Tag mit Meditieren, Yoga und Beten und sie leben von Almosen. Die Yogis betteln nicht sehr aktiv, meist kriegen sie Spenden von jedem der Ihnen begegnet.

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Auch den Affen gefällt es beim Pashupatinath, bei so vielen Menschen hat es immer das Eine oder Andere Feine zum Klauen…

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Diese wunderschönen Farben sind alle aus natürlichen Materialien (meist Pflanzenbestandteilen) hergestellt und werden je nach Fest zur Schmueckung der Stirn verwendet.

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Der typische tägliche Markt etwas ausserhalb von Thamel.
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Diese Szene scheint eigentlich sehr gesittet, etwas das wir während unseres Nepalaufenthaltes nie erlebt haben! Achtet auf den zweiten Toeffahrer von links. Der ist fuer europaeische Verhaeltnisse ziemlich weit auf der Gegenfahrbahn, ein Geisterfahrer!
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